Archive for September, 2005

Bewag wird Vattenfall

Friday, September 30th, 2005

Zurück von meiner Odyssee durch Deutschland (Berlin – Göttingen – Bamberg – Köln – Saarbrücken – Berlin) finde ich ein Schreiben der Bewag in meiner Post, das mir mitteilt, dass ab 1.1.2006 die Bewag Vattenfall heißen wird. Es liegt eine vielfarbige Broschüre über Vattenfall dabei und natürlich fehlt auch nicht ein Link auf die deutsche Vattenfall-Homepage, ein Link auf die diesbezüglich viel informativere Bewag-Homepage fehlt. Ich bin ja nur deshalb Kunde bei der Bewag geblieben, weil es eben die Berliner Elektrizitätswerke sind. Berlin ist ja eine Stadt, zu der ich mich bekennen will. Wenn das nun alles Vattenfall Europe ist, kann ich mich ja mal um einen anderen Anbieter bemühen, zum Beispiel um Ökostrom aus Schönau im Schwarzwald. Ich glaube, die Entscheidung, auf den Namen Bewag zu verzichten, war keine gute für den Konzern.

Saarbrücken und Metz

Friday, September 30th, 2005

Am Mittwoch habe ich mit dem Fahrrad Saarbrücken etwas näher erkundet. Es gibt ganz nette Ecke in dieser Stadt; leider stört die ständige Präsenz der Bundesautobahn 620, die in der Innenstadt nahe der Saar ständig zu hören und teilweise auch zu sehen ist. Das ist wirklich eine Verschandelung, für die ich nur zwei Lösungen sehe: entweder die Autobahn in einen Tunnel verlegen oder abreißen!
Abends habe ich dann mit ein paar befreundeten Kollegen in Metz gegessen. Man musste ja die Nähe Frankreichs mal kulinarisch nutzen. Wir haben in dem kleinen Restaurant Le Bouchon in der Nähe des Platzes St. Jacques ein sehr gutes Drei-Gang-Menü für nur 13 Euro gegessen: ich hatte als Vorspeise einen salade fermière, eine Art Kartoffelsalat auf der Basis von Bratkartoffeln, dann ein faux-filet (also das Stück vom Rind, das in etwa unserem flachen Roastbeef entspricht) und schließlich als Nachspeise eine Waldbeeren-Sahneschnitte. Dazu gab es einen einfachen, aber durchaus akzeptablen Tischwein aus Okzitanien.
Das war schon ein Kontrastprogramm zum Essen am Vorabend. Ein Münchner Ästhet hatte nämlich ein Lokal in Saarbrücken vorgeschlagen, das auf den merkwürdigen Namen „Faro Belén“ hörte (womöglich eine Verballhornung des Ortsnamens Belém). Schon das konnte aufgrund der spanischen Orthografie eines portugiesischen Namens wenig Gutes bedeuten. Auch hatten die Europreise das Aussehen von DM-Preisen und der teure Wein kam schließlich in 0,1l-Gläsern. Zu allem Überfluss schwamm in meiner Sauce auch noch ein Fetzen der Plastikverpackung der zähen Kalbsnieren. Zum Glück konnte mich der Besuch Stiefel von der Qualität der Saarländischen Küche überzeugen (besonders empfehlenswert sind Gefillde, das sind Klöße mit Fleischfüllung).
Aber eigentlich wollte ich ja von Metz berichten: Wir schauten uns vor der Rückfahrt noch den Metzer Bahnhof an, der als Prunkbau des Wilhelminismus gilt. Kaiser Wilhelm II. hatte hier speziell für einen Besuch mit der so genannten Kanonenbahn in Lothringen, das damals zum Deutschen Reich gehörte, Prunkräume für den Bahnhof konzipiert, die leider für die Öffentlichkeit – und somit auch für uns – unzugänglich sind. Von außen erinnert der Bahnhof architektonisch etwas an das Neue Rathaus von Hannover, auch wenn er nicht so hoch ist.

Bed & Breakfast

Wednesday, September 28th, 2005

In dieser Woche nehme ich in Saarbrücken an einer Tagung teil. Aufgrund der Empfehlung eines Freundes habe ich mir ein Bed and Breakfast-Zimmer gesucht (über Enjoy Bed & Breakfast). Irgendwie ist das ja ein komisches Gefühl, in die Privatsphäre fremder Menschen einzudringen; es ist zwar interessant, aber ich fühle mich schon etwas indiskret dabei. Insgesamt ist die Erfahrung aber positiv: Ich habe nicht nur ein schönes Zimmer und leckeren Espresso als Frühstücksersatz (was sich gut trifft, da ich sowieso kein Frühstücksfanatiker bin), sondern konnte sogar ein Fahrrad ausleihen. Das ist deshalb sehr praktisch, weil die Universität des Saarlands weit außerhalb der Stadt liegt.
Die Tagung selbst ist gut organisiert – einzig die Plenarvorträge lassen zu wünschen übrig. Die Eröffnungsveranstaltung zog sich über drei Stunden hin, was dazu führte, dass ich außer Sex so ziemlich alle körperlichen Bedürfnisse einstellten (Hunger, Durst, Müdigkeit, Harndrang usw.), aber nicht zu stillen waren. Schließlich wurde ich aber gerade noch rechtzeitig durch ein leckeres Abendessen versöhnt.

Warme Meilen

Sunday, September 25th, 2005

Gestern habe ich an einer Tagung von gay-web in Köln teilgenommen. Neben einer anstrengenden Sitzung war der Höhepunkt des Tages eine Stadtführung durch das schwule Köln unter dem Titel „Warme Meilen“, veranstaltet vom Centrum Schwule Geschichte Köln (warum die sich mit C statt mit Z schreiben, konnte sich mir nicht erschließen). Die Stadtführung begann am ehemaligen Polizeipräsidum, wo sich weiland eine schwule Klappe befunden hat, die dem Kölner Regierungspräsidenten Franz Grobben in den 1960er Jahren zum Verhängnis wurde; von dort ging es durch die schwule Karnevalsmeile und Lederszene an der Hohen Pforte zur Gedenkstätte neben St. Maria im Kapitol, dann am Gürzenich vorbei zum ehemaligen Tom Tom, der Kneipe, die eine Rolle in der Kießling-Affäre gespielt hat, und weiter über den Alter Markt zu Groß St. Martin und zum Gedenkstein für die schwulen und lesbischen Opfer des Nationalsozialismus am Rheinufer (Domseite) unterhalb der Hohenzollernbrücke. Überall konnte man etwas erfahren vom schwulen Leben in Köln seit dem Mittelalter bis in die jüngste Vergangenheit. Ich habe eine Menge gelernt und kann das eine oder andere in die Wikipedia einpflegen. Es ist sehr interessant, eine Stadt mal aus so einer etwas ungewöhnlichen Perspektive zu erschließen, weil sich plötzlich ganz neuartige Zusammenhänge ergeben. Anschließend gab es noch ein gemeinsames Abendessen im Bürzel, dessen „warme Küche“ ich durchaus empfehlen kann.

Gedächtnis, Wikipedia-Stammtisch Köln

Saturday, September 24th, 2005

Gestern bin ich auf einem Nostalgietrip durch Köln gelaufen, durch die Stadt, in der ich immerhin sieben Jahre meines Lebens verbracht habe (in den spießigen 1980er Jahren, der „Vorwendezeit“). Ich habe dabei eine Menge über mein Gedächtnis erfahren: Als ich an meinem früheren Wohnhaus in der Kölner Südstadt vorbeikam, vielen mir bei der Betrachtung des Klingelschilds plötzlich wieder die längst vergessen geglaubten Namen meiner Nachbarn ein, die dort gar nicht mehr wohnen. Das war vielleicht ein sonderbares Gefühl!
Anschließend habe ich mich an der Hahnentorburg noch mit einem Freund getroffen. Das schöne Wetter trug ebenfalls zu meinem Wohlbefinden bei, und plötzlich bekam ich fast so etwas wie Heimweh nach Köln.
Abends war ich dann beim Kölner Wikipedia-Stammtisch, den Elya wohl auch mir zu Ehren organisiert hatte. Das war ein nettes Zusammentreffen: auch Magnus war dabei und zufällig ein Bekannter aus meiner Studentenzeit, den ich gleich wiedererkannte, während er doch etwas überlegen musste, nämlich Loegge. Später kamen noch towo und Ezri, die zusammen ein wenig an Tünnes und Schäl erinnerten. (Wahrscheinlich habe ich es mir mit dieser Bemerkung mit beiden verscherzt.) :-(
Erdal war wahrscheinlich meine interessanteste Neuentdeckung unter den Wikipedianern: ein ausgewiesener Kurden-Experte, mit dem ich lange über Sprachplanung und ähnliche Themen diskutiert habe.

Mascarpone-Creme

Ganz spät wurde mit Factumquintus auch noch der Frauenanteil vergrößert. Es war eine nette Runde, die sich an diesem Abend im Literaturcafé Goldmund zusammengefunden hatte. Die Mascarpone-Crème kann ich übrigens empfehlen!

Fnordlicht

Friday, September 23rd, 2005

Bin mal wieder in Köln, um hier an einer Tagung teilzunehmen. Meine Zelte habe ich im Chaos Computer Club Cologne, kurz C4, aufgeschlagen. Dort gab es gestern abend ein Großereignis: das erste Treffen des „Nachwuchsprojektes“ Fnordlicht. Schon der Name ist sehr passend: ein Kofferwort aus Fnord und Nordlicht. Der C4 veranstaltet regelmäßig Projekte für junge Leute unter dem Titel „U23“ (für ‘Unter 23 [Jahren]’), da ja die Dreiundzwanzig eine besondere Bedeutung hat, wie auch das breitere Publikum spätestens seit dem gleichnamigen Film weiß. In diesem Jahr geht es darum, eine programierbare Leuchte zu konstruieren, die praktisch alle Farben mischen kann. Es handelt sich also um eine Mischung aus Löten und Assembler-Programmierung.
Als ich in den Club kam, war es schon sehr voll; es hatten sich auch 48 Leute angemeldet – hinzu kamen noch die CCCler selbst. Der erste Abend war eher theoretisch orientiert. Es wurde den Leuten ein paar Grundbegriffe der Elektrotechnik erklärt: Widerstand, Kondensator, Diode usw. Ich hab etwas zugehört und ein bisschen dazugelernt bzw. verschüttetes Wissen aus der Elektronik-AG meiner Schulzeit wieder aufgefrischt. Das Ganze wurde sehr verständlich dargestellt. Etwas schwieriger war dann die Assembler-Einführung nach der Pause (ich fühlte mich an die Computer-AG meiner Schulzeit erinnert), aber ich denke, die anwesenden Nerds hatten auch damit keine Probleme.
Ich muss sagen, das ist eine schöne Initiative, der ich da zufällig beiwohnen durfte, obwohl ich ja bestenfalls in die Kategori „U42“ gehöre, was aber auch eine schöne Zahl ist. Sogar der Heise News-Ticker hatte unter dem Titel „Kölner CCC sucht junge Leuchten“ darüber berichtet und ein Reporter vom Deutschlandfunk war auch dabei. Der wird mit O-Tönen berichten; auch auf der Webseite des Senders wird dann irgendwann ein Link zu finden sein, den man dank des Suchworts „Fnordlicht“ wohl kaum verfehlen wird. Der Erlanger CCC plant übrigens ein ähnliches Projekt unter der Bezeichnung „Lighteensy“.
Alles Krönung des Abends habe ich dann noch mit einem U23er den Wikipedia-Artikel Wetten geschrieben. Er kam nämlich aus diesem Ort, den es dort noch nicht gab; und weil es nichts geben kann, was nicht in der Wikipedia steht, haben wir uns gleich an die Arbeit gemacht: Wie die Lateiner sagen: Non est in mundo quod non est in Wikipedia. – ‘Es gibt auf der Welt nichts, was nicht in der Wikipedia steht.’ :-)

Endlich Velaro!

Thursday, September 22nd, 2005

Heute bin ich endlich wirklich mit dem Siemens Velaro, also dem ICE 3, von Würzburg nach Köln mitgefahren. Wenn man im Cockpit sitzt, sieht man schon deutliche Unterschiede zum Siemens Venturio, den ich gewohnt bin: Der Führerstand sieht irgendwie „tiefergelegt“ aus, obwohl er wahrscheinlich geräumiger ist. Es gibt ja auch auf einer Seite drei statt zwei Sitzreihen hinter dem Führerstand. Auf eine Gepäckablage ist verzichtet worden, weshalb rechts eine Sitzreihe fehlt und man seine Koffer auf dem Fußboden hinter der zweiten Sitzreihe. Besonders praktisch ist das nicht. Warum hat man nicht wenigstens Gepäckregale hier angebracht? Die Aussicht auf die Strecke ist jedenfalls sehr schön, vor allem kurz hinter Würzburg, wenn man einen schönen Blick auf die Rhön hat, und dann im Maintal, wo unterwegs nach Frankfurt der Main schon ziemlich breit ist.
Um den Fahrgast zu beunruhigen, ist im Führerstand auf dem rechten Bildschirm deutlich zu erkennen, dass der Bordcomputer mit Windows läuft – genauer (was man mit bloßem Auge nicht erkennen kann) mit Windows NT, einem Betriebssystem, das Microsoft nicht mehr wartet! Konnte Siemens nicht ein eigenes Betriebssystem einsetzen (zum Beispiel ihr eigenes Sinix) oder auf ein offenes System zurückgreifen? Der Ausdruck „Blue Screen Of Death“ bekommt einen ziemlich makaberen Beigeschmack bei Tempo 300 km/h.
Trotz des Betriebssystems bin ich aber fast schon ICE-Fan. Bei der Gelegenheit gleich mal eine sprachliche Anmerkung: ICE ist ein Backronym, also ein Akronym, für das nachträglich eine Vollform gefunden wurde: Zunächst war es die Abkürzung für InterCityExperimental, dann wollte man bei dem Akronym bleiben und erfand InterCityExpress.

Schwampel und Heuriger

Monday, September 19th, 2005

Anlässlich der Bundestagswahl 2005 habe ich ein neues Wort gelernt, nämlich Jamaika-Koalition bzw. Schwampel, wobei mir letzteres viel besser gefällt als Jamaika-Koalition, obwohl die Assoziation mit einer Bananenrepublik bei dieser Bezeichnung nicht besonders fern liegt. Schwampel klingt aber auch sehr passend – irgendwie unrein und unangenehm. Es wird wohl keine Schwampelkoalition in Deutschland geben, während eine Ampelkoalition noch im Rahmen der Möglichkeiten bleibt. Es bleibt spannend!
Wer von der Bundestagswahl genug hat, kann sich amüsieren über einen Beitrag zum Alternativprojekt zur Wikipedia namens Wikiweise: Heuriger.
Das soll eine Verbesserung gegenüber Heuriger in der Wikipedia sein?
Interessant ist auch, wenn man in Wikiweise nach dem Wort Mittelalter sucht (mit der Wikiweise-Suchfunktion). Dort findet man nur Erfundenes Mittelalter. Auch in der Wikipedia gibt es Erfundenes Mittelalter, aber bei Wikiweise gibt es offensichtlich (zur Zeit zumindest) nur dieses. Wahrscheinlich glaubt man dort wirklich an diese Verschwörungstheorie und hat daher auf den Artikel Mittelalter gänzlich verzichtet.
Als Vertreter des „fairen Bloggens“ füge ich gleich hinzu, dass allein die Auswahl „Zufälliger Artikel“ bei der Wikipedia sehr viel Ulkiges zu Tage fördert. Dass ich hier allerdings eher über Lustiges aus Wikiweise berichte, provoziert der Anspruch, den die „Wikiweisen“ an eine Enzyklopädie stellen, aber zu erfüllen offensichtlich nicht in de Lage sind.
Während ich versucht habe, noch etwas Sinnvolles zustandezubringen, nämlich den Wikipedia-Artikel Gnomonik, hat Southpark gerade noch etwas Lustiges in der Wikipedia entdeckt, das ein anderer Wikipedianer wahrscheinlich ernst meint: die Wikipedia-Diplome. :-)

Vergleichsliste: Blog-Software // unblogbar.com

Friday, September 16th, 2005

Habe danke Mirko Scholz‘ Blog die Vergleichsliste: Blog-Software von unblogbar.com entdeckt, die wirklich sehr hilfreich ist, wenn man wissen will, welche Blogsoftware für das eigene Blog geeignet ist. Besonders erfreulich ist, dass ich mit WordPress ziemlich richtig liege. Danke an hukl, der mir WordPress empfohlen hat. Ich hatte damals zwischen Serendipity und WordPress geschwankt, mich aber dann vor allem deshalb für WordPress entschieden, weil ich mir dachte, dass ich dann mal bei hukl fragen kann, wenn was nicht läuft; war aber bisher gar nicht nötig. Serendipity ist dafür der schönere Name. ;-)
Übrigens: WordPress hat eine Blog-Karte, deren Auflösung besser sein könnte, aber die Idee ist schon mal sehr gut!

Der Ausgang der Wahlen: Ampelkoalition

Friday, September 16th, 2005

Die Berliner Luft, der ich im Berliner CCC ausgesetzt bin, inspiriert mich manchmal zur Prophetie – ähnlich wie die Dämpfe im Orakel von Delphi die Pythia. Ich sage jetzt mal voraus, wer die Bundesrepublik Deutschland demnächst regieren wird: Ich tippe auf eine Ampelkoalition. Wir wissen alle: Für Rot-Grün reicht es nicht, für Schwarz-Gelb wohl auch nicht, Die Linkspartei will unbedingt in die Opposition und ist auch mit der SPD inkompatibel.
Viele tippen ja auf eine große Koalition, aber erstens liegen die Positionen sehr weit auseinander (man denke an die Kopfpauschale und die Mehrwertsteuer, weniger bei der Flat Tax, da höchstens im Rahmen eines sozialbasierten Ulmer Modells), und zweitens will Gerhard Schröder doch Kanzler bleiben, was er als Juniorpartner einer Großen Koalition nicht kann. Auch die FDP möchte sicher gern an die Regierung, was bei einer großen Koalition ebenfalls nicht möglich sein wird. Guido Westerwelle muss sich schließlich bald einen Ministerposten sicher, denn der Parteivorsitz bringt wahrscheinlich keine Versorgungsbezüge.
Dank einer Ampelkoalition kann Joschka Fischer Außenminister bleiben, und es gibt eine sozial kontrollierte liberale Steuerpolitik, wie sie eigentlich alle wollen. Auf die unzeitige Erhöhung der Mehrwertsteuer kann auch verzichtet werden. Möglicherweise bleibt uns auch der Überwachungsstaat erspart, wie ihn sich Schily und Beckstein vorstellen. Vor allem bleibt uns auch die große Koalition erspart, die sicher zu einem gewissen Stillstand führen wird und im Nachhinein zu einer Radikalisierung der Wähler, die ich nicht möchte. Da ist die „Ampel“ eine wahrscheinliche und nicht mal die schlechteste Alternative.
Nach der Wahl sprechen wir uns wieder. ;-)