Bürgernetz

Heute abend war ich beim Stammtisch des hiesigen Bürgernetzes in einer sehr netten Kneipe, die ich noch nicht kannte, dem Stöhrenkeller. Es ist ein Bierkeller, in dem man nicht im Freien sitzen kann (ist eh zu kalt) und der untypischerweise vor allem junges Publikum anzieht. Die Atmosphäre ist ganz nett, aber ich fand den Service unzureichend und das Essen doch etwas zu schlecht angesichts des hohen Preises.
Unter anderem habe ich das Gespräch auf das Problem der Vorratsdatenspeicherung gebracht, aber offenbar scheint man durch die erfolglosen Aktionen des letzten Jahres gegen die TKÜV bereits derart aufgerieben zu haben, dass nun eine eher phlegmatische Einstellung dominiert, was natürlich der falsche Ansatz ist, denn selbst wenn pro Woche nur 300 GB Daten anfallen sollten, sind das pro Monat 1,2 TB, und das ist einfach zuviel für so einen kleinen Verein wie das Bürgernetz. Die Frage ist auch, was dieses Datensammeln bringen soll.
Ich hoffe mal, dass die Vorratsdatenspeicherung letztlich scheitern wird, denn sie verschafft uns wenig Sicherheit, aber dafür gewaltigen Aufwand!

One Response to “Bürgernetz”

  1. Hallo,

    es gibt dafür Anbieter, die das komplett übernehmen.

    Gruß, Thomas

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