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	<title>Comments on: Wir</title>
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	<description>What I’m doing and thinking, mostly in German – Martin Haase’s personal weblog</description>
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		<title>By: maha&#8217;s blog &#187; Blog Archive &#187; Demokratie und Überwachungsstaat (Nachtrag Wir)</title>
		<link>http://www.maha-online.de/blog/2006/01/25/wir/comment-page-1/#comment-1384</link>
		<dc:creator>maha&#8217;s blog &#187; Blog Archive &#187; Demokratie und Überwachungsstaat (Nachtrag Wir)</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Feb 2006 00:26:32 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Chris aus Magdeburg hat einen sehr schönen und ausführlichen Kommentar zu Wir abgegeben, auf den ich unbedingt hier noch mal hinweisen will, denn er zeigt sehr schön, dass die Gefahr des Totalitären und des Überwachungsstaates schon in der Demokratie selbst steckt. Diese Überlegungen sind sehr interessant! [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Chris aus Magdeburg hat einen sehr schönen und ausführlichen Kommentar zu Wir abgegeben, auf den ich unbedingt hier noch mal hinweisen will, denn er zeigt sehr schön, dass die Gefahr des Totalitären und des Überwachungsstaates schon in der Demokratie selbst steckt. Diese Überlegungen sind sehr interessant! [...]</p>
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		<title>By: maha</title>
		<link>http://www.maha-online.de/blog/2006/01/25/wir/comment-page-1/#comment-1249</link>
		<dc:creator>maha</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Feb 2006 13:08:49 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Chris! Vielen Dank für den interessanten Kommentar. Der Aspekt des kollektiven Hinterherlaufens ist bei meiner Besprechung tatsächlich etwas zu kurz gekommen. Das ist sicher ein wesentlicher Punkt: Samjatins Protagonist lässt sich aus Überzeugung unterdrücken, weshalb es keine Unterdrückung im eigentlichen Sinn ist. Und diese Gefahr besteht heute auch: Wir lassen uns durch Medienkonsum, Konsum und Gewöhnung auf Dinge ein, vor denen wir uns lieber in Acht nehmen sollten und entwickeln eine kollektive Gleichgültigkeit, die eben seelenlos ist. Fazit: Nicht nur für die Bürgerrechte kämpfen (das natürlich auch!), sondern auch bei sich selbst anfangen!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Chris! Vielen Dank für den interessanten Kommentar. Der Aspekt des kollektiven Hinterherlaufens ist bei meiner Besprechung tatsächlich etwas zu kurz gekommen. Das ist sicher ein wesentlicher Punkt: Samjatins Protagonist lässt sich aus Überzeugung unterdrücken, weshalb es keine Unterdrückung im eigentlichen Sinn ist. Und diese Gefahr besteht heute auch: Wir lassen uns durch Medienkonsum, Konsum und Gewöhnung auf Dinge ein, vor denen wir uns lieber in Acht nehmen sollten und entwickeln eine kollektive Gleichgültigkeit, die eben seelenlos ist. Fazit: Nicht nur für die Bürgerrechte kämpfen (das natürlich auch!), sondern auch bei sich selbst anfangen!</p>
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		<title>By: ChrisMD</title>
		<link>http://www.maha-online.de/blog/2006/01/25/wir/comment-page-1/#comment-1246</link>
		<dc:creator>ChrisMD</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Feb 2006 12:50:02 +0000</pubDate>
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		<description>Ich habe Maha Zam&#039;atins dystropischen Roman wohl empfohlen, da ich ihn während meines Slawistikstudium gelesen hatte und slebst zum glühenden Verfechter des einzig wahren Originals wurde. Ich möchte das gesagte noch einmal inhaltlich untersetzen.
Der Ingenieur D-503 (sein &quot;Name&quot; - eine Kennziffer) arbeitet an der Konstruktion des Raumschiffes &quot;Integral&quot;. Seine mathematisch-technische Tätigkeit enspricht im Grunde dem Zustand des &quot;Einzigen Staates&quot;, in dem er lebt und dessen glühender Anhänger er ist. 
Die Menschen wohnen in gläsernen Häusern und verrichten ihre Arbeit maschinenartig zur selben Zeit. Alles ist genau eingetaktet und festgelegt.
D-503 hält seine Gedanken in einem Tagebuch fest und ist davon überzeugt, dass der &quot;Einzige Staat&quot; sich unaufhaltsam der Perfektion nähert. Das Erreichen dieses Zustandes sei lediglich eine Frage der Zeit, da ihm alle Probleme der Welt mathematisch lösbar erscheinen. Das Ziel ist der völlige Gleichklang der Massen.
Als er der Dissidentin I-330 begegnet, bemerkt er innerliche Veränderungen an sich. Bald ist er nicht mehr in der Lage, seiner Arbeit nachzugehen, da er unter einer Krankheit leidet. Bei ihm, so die erschreckende Diagnose, hat sich eine &quot;Seele gebildet&quot;. Schritt für Schritt gerät sein scheinbar geschlossenes und unumstürzliches Weltbild ins Wanken. Wie Maha bereits anmerkte, ist die Kritik des zu Zam&#039;atins Lebenszeiten aufbrechenden sozialischischen Gesellschaftsideal hier durch politische Gleichschaltung, Totalitarismus und Unterdrückung der Individualität gekennzeichnet. Da die Allmacht des Staates zwar über alle Maßen überzeichnet wird, ist &quot;Wir&quot; vielleicht eine direkte Warnung vor derartigen Verhältnissen, den wir uns wohl zum gegenwärtigen Zeitpunkt schon wieder annähern. 
Ich weiß selbst nicht, ob wir nicht auch irgendwann einmal unter der Krankheit leiden werden, dass sich bei uns &quot;eine Seele bildet&quot;. Derzeit habe ich eher das Gefühl, wir vertrauten all zu oft gedankenlos auf unseren &quot;einzigen Staat&quot;. Wir nehmen es auch unreflektiert hin, das wir bereits jetzt schon auf jedem U-Bahnhof überwacht werden und grinsen sogar noch in die Kameras. Wählen gehen wir auch nicht mehr... 
Vielleicht könnte man sogar sagen, dass unsere ausdifferenzierte und Freiheit heuchelnde moderne Gesellschaft es von Zam&#039;atin gelernt hat,
uns nicht mehr direkt eingrenzen zu müssen. Wir laufen auch so hinterher.
Durch Mauern und Sicherheit hat es nicht geklappt. Also hat man uns abhängig gemacht. Wir brauchen alle ein handy mit GPS und Fotofunktion - eigentlich fehlt nur noch die Mensch-Maschine-Schnittstelle und schon ist unser Gehirn teil des Internets. Die totale Überwachung ist ohne Druck erreicht worden. Es gibt auch keinen &quot;großen Bruder&quot;, oder wie es bei Zam&#039;atin heißt einen &quot;Wohltäter&quot;. Das funktioniert bereits unterbewusst kollektiv - auch wenn wir es nicht wahr haben wollen. 

Zu Schluss meine Lieblingsstelle aus dem Roman (Die Diagnose):

Seine schmalen Lippen lächelten: &quot;Schlecht, schlecht. Bei Ihnen hat sich offenbar eine Seele gebildet.&quot; 
Eine Seele? Das ist eine uraltes, längst vergessenes Wort. Wir sagen wohl manchmal noch &quot;ein Herz und eine Seele&quot;, &quot;Seelenruhe&quot;, &quot;Seelenverderber&quot;, aber Seele, nein!
&quot;Ist das... ist das sehr gefährlich?&quot; stotterte ich.
&quot;Unheilbar&quot;, erwiderte er.
&quot;Aber - was ist das eigentlich, eine Seele? Ich kann mir das nicht richtig vorstellen.&quot;
&quot;Ja, wie soll ich Ihnen das erklären? Sie sind doch Mathematiker, nicht wahr?&quot;
&quot;Ja.&quot;
&quot;Stellen Sie sich eine Fläche vor, zum Beispiel diesen Spiegel. Blicken Sie hinein - auf dieser Fläche sehen Sie uns beide, Sie sehen einen blauen Funken in der Leitung, und jetzt huscht der Schatten eines Flugzeugs vorüber. Nehmen wir an, diese Fläche sei weich geworden, jetzt gleitet nichts mehr darüber hin, sondern alles versinkt in jener Spiegelwelt, die wir als Kinder voller Neugier bestaunten. Glauben sie mir, die Kinder sind gar nicht so dumm. Die Oberfläche ist also zu einem Körper geworden, zu einer Welt, un im Innerern des spiegels - und in Ihnen selbst - ist eine Sonne, der Propellerwind Ihres Flugzeugs, Ihre bebenden Lippen und ein zweites Lippenpaar. Sehen Sie, der kalte Spiegel reflektiert die Gegenstände, jener andere aber absorbiert sie, und alles lässt für immer eine Spur zurück. Vielleicht haben Sie einmal in einem Gesicht eine ganz feine Falte entdeckt - und schon ist sie für immerin Ihnen. Sie haben einmal gehört, wie in der Stille ein Wassertropfen fiel, und Sie hören ihn auch jetzt...&quot;


Wie ist das nun mit unseren Seelen? In unserer Gesellschaft gibt es ständig so viele Eindrücke und Reize, dass sie gar keine Spuren mehr hinterlassen. Allerhöchstens kleine Riffel und Ritzen. Wir überlegen ja schon nicht einmal mehr, ob man den nächsten unethischen Schritt gehen darf. Wir tun es einfach. und es bleibt nicht einmal etwas zurück.
Hier wird schon wieder einer erstochen, da explodiert die 100ste Bombe. Nebenan hat sich ein Attentäter eingenistet und gestern ist ein Schüler in der Schule Amok gelaufen. Und hat sich bei uns eine Seele gebildet?
Wegrationalisiert! 
Effizienzsteigerung durch Verschlankung! 
Ach ist mir doch egal! 
Ich guck jetzt erstmal &quot;Gute Zeiten - schlechte Zeiten&quot; - muss was für meine Seele tun...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe Maha Zam&#8217;atins dystropischen Roman wohl empfohlen, da ich ihn während meines Slawistikstudium gelesen hatte und slebst zum glühenden Verfechter des einzig wahren Originals wurde. Ich möchte das gesagte noch einmal inhaltlich untersetzen.<br />
Der Ingenieur D-503 (sein &#8220;Name&#8221; &#8211; eine Kennziffer) arbeitet an der Konstruktion des Raumschiffes &#8220;Integral&#8221;. Seine mathematisch-technische Tätigkeit enspricht im Grunde dem Zustand des &#8220;Einzigen Staates&#8221;, in dem er lebt und dessen glühender Anhänger er ist.<br />
Die Menschen wohnen in gläsernen Häusern und verrichten ihre Arbeit maschinenartig zur selben Zeit. Alles ist genau eingetaktet und festgelegt.<br />
D-503 hält seine Gedanken in einem Tagebuch fest und ist davon überzeugt, dass der &#8220;Einzige Staat&#8221; sich unaufhaltsam der Perfektion nähert. Das Erreichen dieses Zustandes sei lediglich eine Frage der Zeit, da ihm alle Probleme der Welt mathematisch lösbar erscheinen. Das Ziel ist der völlige Gleichklang der Massen.<br />
Als er der Dissidentin I-330 begegnet, bemerkt er innerliche Veränderungen an sich. Bald ist er nicht mehr in der Lage, seiner Arbeit nachzugehen, da er unter einer Krankheit leidet. Bei ihm, so die erschreckende Diagnose, hat sich eine &#8220;Seele gebildet&#8221;. Schritt für Schritt gerät sein scheinbar geschlossenes und unumstürzliches Weltbild ins Wanken. Wie Maha bereits anmerkte, ist die Kritik des zu Zam&#8217;atins Lebenszeiten aufbrechenden sozialischischen Gesellschaftsideal hier durch politische Gleichschaltung, Totalitarismus und Unterdrückung der Individualität gekennzeichnet. Da die Allmacht des Staates zwar über alle Maßen überzeichnet wird, ist &#8220;Wir&#8221; vielleicht eine direkte Warnung vor derartigen Verhältnissen, den wir uns wohl zum gegenwärtigen Zeitpunkt schon wieder annähern.<br />
Ich weiß selbst nicht, ob wir nicht auch irgendwann einmal unter der Krankheit leiden werden, dass sich bei uns &#8220;eine Seele bildet&#8221;. Derzeit habe ich eher das Gefühl, wir vertrauten all zu oft gedankenlos auf unseren &#8220;einzigen Staat&#8221;. Wir nehmen es auch unreflektiert hin, das wir bereits jetzt schon auf jedem U-Bahnhof überwacht werden und grinsen sogar noch in die Kameras. Wählen gehen wir auch nicht mehr&#8230;<br />
Vielleicht könnte man sogar sagen, dass unsere ausdifferenzierte und Freiheit heuchelnde moderne Gesellschaft es von Zam&#8217;atin gelernt hat,<br />
uns nicht mehr direkt eingrenzen zu müssen. Wir laufen auch so hinterher.<br />
Durch Mauern und Sicherheit hat es nicht geklappt. Also hat man uns abhängig gemacht. Wir brauchen alle ein handy mit GPS und Fotofunktion &#8211; eigentlich fehlt nur noch die Mensch-Maschine-Schnittstelle und schon ist unser Gehirn teil des Internets. Die totale Überwachung ist ohne Druck erreicht worden. Es gibt auch keinen &#8220;großen Bruder&#8221;, oder wie es bei Zam&#8217;atin heißt einen &#8220;Wohltäter&#8221;. Das funktioniert bereits unterbewusst kollektiv &#8211; auch wenn wir es nicht wahr haben wollen. </p>
<p>Zu Schluss meine Lieblingsstelle aus dem Roman (Die Diagnose):</p>
<p>Seine schmalen Lippen lächelten: &#8220;Schlecht, schlecht. Bei Ihnen hat sich offenbar eine Seele gebildet.&#8221;<br />
Eine Seele? Das ist eine uraltes, längst vergessenes Wort. Wir sagen wohl manchmal noch &#8220;ein Herz und eine Seele&#8221;, &#8220;Seelenruhe&#8221;, &#8220;Seelenverderber&#8221;, aber Seele, nein!<br />
&#8220;Ist das&#8230; ist das sehr gefährlich?&#8221; stotterte ich.<br />
&#8220;Unheilbar&#8221;, erwiderte er.<br />
&#8220;Aber &#8211; was ist das eigentlich, eine Seele? Ich kann mir das nicht richtig vorstellen.&#8221;<br />
&#8220;Ja, wie soll ich Ihnen das erklären? Sie sind doch Mathematiker, nicht wahr?&#8221;<br />
&#8220;Ja.&#8221;<br />
&#8220;Stellen Sie sich eine Fläche vor, zum Beispiel diesen Spiegel. Blicken Sie hinein &#8211; auf dieser Fläche sehen Sie uns beide, Sie sehen einen blauen Funken in der Leitung, und jetzt huscht der Schatten eines Flugzeugs vorüber. Nehmen wir an, diese Fläche sei weich geworden, jetzt gleitet nichts mehr darüber hin, sondern alles versinkt in jener Spiegelwelt, die wir als Kinder voller Neugier bestaunten. Glauben sie mir, die Kinder sind gar nicht so dumm. Die Oberfläche ist also zu einem Körper geworden, zu einer Welt, un im Innerern des spiegels &#8211; und in Ihnen selbst &#8211; ist eine Sonne, der Propellerwind Ihres Flugzeugs, Ihre bebenden Lippen und ein zweites Lippenpaar. Sehen Sie, der kalte Spiegel reflektiert die Gegenstände, jener andere aber absorbiert sie, und alles lässt für immer eine Spur zurück. Vielleicht haben Sie einmal in einem Gesicht eine ganz feine Falte entdeckt &#8211; und schon ist sie für immerin Ihnen. Sie haben einmal gehört, wie in der Stille ein Wassertropfen fiel, und Sie hören ihn auch jetzt&#8230;&#8221;</p>
<p>Wie ist das nun mit unseren Seelen? In unserer Gesellschaft gibt es ständig so viele Eindrücke und Reize, dass sie gar keine Spuren mehr hinterlassen. Allerhöchstens kleine Riffel und Ritzen. Wir überlegen ja schon nicht einmal mehr, ob man den nächsten unethischen Schritt gehen darf. Wir tun es einfach. und es bleibt nicht einmal etwas zurück.<br />
Hier wird schon wieder einer erstochen, da explodiert die 100ste Bombe. Nebenan hat sich ein Attentäter eingenistet und gestern ist ein Schüler in der Schule Amok gelaufen. Und hat sich bei uns eine Seele gebildet?<br />
Wegrationalisiert!<br />
Effizienzsteigerung durch Verschlankung!<br />
Ach ist mir doch egal!<br />
Ich guck jetzt erstmal &#8220;Gute Zeiten &#8211; schlechte Zeiten&#8221; &#8211; muss was für meine Seele tun&#8230;</p>
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	<item>
		<title>By: 46halbe</title>
		<link>http://www.maha-online.de/blog/2006/01/25/wir/comment-page-1/#comment-949</link>
		<dc:creator>46halbe</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 28 Jan 2006 02:37:09 +0000</pubDate>
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		<description>Es gibt schon seltsame Zufaelle: ich las das Buch grade letzten Herbst auch. Ausser einer einzigen Person kannte das niemand, mir scheint sogar, es ist nahezu vergessen. Ich wuenschte, ich haette im Russischunterricht besser aufgepasst, um heute in der Lage sein zu koennen, es im Original zu lesen.
Ich hatte sogar darueber gebloggt:
http://46halbe.org/auchblog108.html#a27</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt schon seltsame Zufaelle: ich las das Buch grade letzten Herbst auch. Ausser einer einzigen Person kannte das niemand, mir scheint sogar, es ist nahezu vergessen. Ich wuenschte, ich haette im Russischunterricht besser aufgepasst, um heute in der Lage sein zu koennen, es im Original zu lesen.<br />
Ich hatte sogar darueber gebloggt:<br />
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