Wiener Kaffeehauskultur

Gestern habe ich mit „Starbug“ die Wiener Innenstadt mit der Bim umfahren. Das ging erstaunlich schnell, was beweist, dass Wien – zumindest die Innenstadt – gar nicht so groß ist. Anschließend waren wir im berühmten Café Landtmann neben dem Burgtheater. Dort haben wir jeder einen speziellen Wiener Kaffee gekostet: ich einen „Kaffee Maria Theresia“ mit Cointreau und Starbug einen „überstürzten Neumann“. Sehr lecker! Dazu aß ich eine Marroni-Blüte und Starbug eine Kardinalsschnitte, die wahrscheinlich so heißt, weil sie eine rote Kappe hat und rot-weiß gestreift ist (wie eben ein Kardinal).
Das Café Landtmann ist ja besonders bekannt für seine Pressekonferenzen. Also haben Starbug und ich dort auch über Pressearbeit gesprochen.

2 Responses to “Wiener Kaffeehauskultur”

  1. maha says:

    Mein zweiter Rundgang zur Kaffeehauskultur fand mit Cryx und Sapir statt; speziell für die beiden: Tarhonya sind Eiergraupen, wie ich inzwischen weiß.

  2. Gerd says:

    Klingt gut…

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