Archive for January, 2007

Nachts auf Kölner Straßen

Sunday, January 28th, 2007

Am Samstagabend hatte es mir beim Kölner Wikipedia-Workshop so gut gefallen, dass ich mich erst gegen 2 Uhr zu meiner Unterkunft aufgemacht habe. Da die Stadtbahn Köln selbst am Wochenende so spät nicht mehr fährt, musste ich mich zu Fuß auf den Weg machen, was aber nicht so schlimm war, denn ich hatte mir einen zusätzlichen warmen Kapuzenpullover mitgebracht, und der Weg quer durch Ehrenfeld war auch nicht weit und sicher auch ungefährlich, zumal es sich überwiegend um ein bürgerliches Wohnviertel handelt. Zudem fuhr ein Polizeifahrzeug Streife, das einige Zeit langsam neben mir entlang fuhr, dann aber das Interesse verlor und in die Richtung zurückfuhr, aus der ich gekommen war.

Kurz darauf – ich war nach 15 Minuten Fußmarsch fast am Ziel – hielt ein anderes Polizeiauto direkt vor mir, ein junger, gut aussehender Polizist sprang heraus, blendete mich mit einer Taschenlampe und rief „Hände hoch!“ Gleich darauf hielt ein weiteres Polizeiauto, und ich war zwischen den Polizeiautos eingekeilt. Ein etwas älterer Polizist stieg aus dem zweiten Auto, während der jüngere begann, mich abzutasten und meine Taschen zu leeren. Er kreischte dabei, dass er mir später erklären werde, was los sei, und war recht unfreundlich. So fragte er mich zum Beispiel nach Waffen; ich hätte nicht gedacht, dass ich so aussähe, als ob ich Waffen bei mir trüge! Seine Untersuchungsmethode war etwas verklemmt, denn er tastete den Bereich zwischen den Knien, den Schritt und den Gesäßbereich nicht ab, obwohl man ja gerade hier Waffen tragen könnte. Aufgrund seiner Unfreundlichkeit vermute ich, dass diese Unterlassung nicht aus Rücksichtnahme auf mich erfolgte. Auch die Innentaschen meiner Jacke, die Taschen des Kapuzenpullovers und mein Handy am Gürtel fanden keine Beachtung. Ich hätte bequem und unbemerkt eine Pistolentasche unter der Jacke oder statt des Handys am Gürtel tragen können.

Schließlich setzte er sich in den Wagen, um meinen Personalausweis über Funk zu überprüfen. Indessen erklärte mir der etwas freundlichere, ältere Polizist, dass sich ein Sexualdelikt ereignet habe und nach einem Täter mit Kapuzenpullover gesucht werde. Das ist ja auch ein untrügliches Kennzeichen – vor allem wenn es kalt draußen ist! Er erklärte, eine Frau sei vergewaltigt worden, und ich konnte gleich ein überzeugendes Argument für meine Unschuld vorbringen, worüber der Polizist sogar schmunzeln musste. Er wollte noch wissen, woher ich kam, und ich erwähnte den Workshop. Das fand er ausgesprochen interessant und lobte die Wikipedia. Dann gab mir der junge Polizist auf gewohnt unfreundliche Weise meine Sachen und den Personalausweis zurück, und ich konnte meines Weges ziehen.

Den Kapuzenpullover habe ich dann am nächsten Tag im Chaos Computer Club Cologne liegen lassen…

Zweiter Wikipedia-Workshop in Köln

Sunday, January 28th, 2007

An diesem Wochenende findet der zweite Wikipedia-Workshop in Köln. Am ersten Tag gab es gleich einen Höhepunkt: Es gelang mir, meinem iPod Linux beizubringen. Das war schon ein tolles Gefühl. Jetzt kann ich schnell mal was notieren mit meinem iPod und vielleicht noch ein paar nützliche Programme installieren. Mal sehen, was sich da für Möglichkeiten auftun. Für Tipps bin ich natürlich dankbar.

Am zweiten Tag gab es gleich einen Höhepunkt in wörtlichem Sinn. Wir besuchten das „Hohe Dach“ des Kölner Doms und bekamen dort eine professionelle Führung, die wirklich sehr interessant war. Eindrucksvoll fand ich die Stahlkonstruktion für das Dach und besonders dann den Abstieg zum Triforium. Von dort hatte man einen atemberaubenden Blick auf den Innenraum.

Nachmittags gab es dann Diskussionen zu den stabilen Versionen und zu der Aktion Nichts Neues. Das Wikipedianische Quartett fand ich nicht so prickelnd. Was alles so lief, findet man unter Wikipedia:Workshop Köln/Live. Ich nutzte also einen Großteil der Zeit für private Gespräche und den Ausbau einiger Wikipedia-Seiten, was noch mehr Spaß macht, wenn man es nicht allein tut (sondern so ein wenig im Extreme Programming-Stil).

Deutschland nach dem Sturm

Tuesday, January 23rd, 2007

Am Freitag bin ich nach Kyrill mit der Bahn durch Deutschland gefahren, was nicht ganz einfach war, denn nur eine Stunde bevor ich losgefahren bin, war die Strecke zwischen Probstzella und Saalfeld freigegeben worden. Mein Zug hatte 90 Minuten Verspätung, was mich aber nicht besonders störte. Wenn mich meine Mutter nicht am Telefon aufgeschreckt hätte, wäre mir der Orkan fast vollständig entgangen, denn 90 Minuten Verspätung kann die Deutsche Bahn auch ohne Sturm zustande bringen.

Am Samstag bin ich nach langer Zeit mal wieder in Berlin-Friedrichshain ausgegangen. In der Dachkammer in der Simon-Dach-Straße gab’s leckeres schwarzes Alt-Brünner Bier, und wem man so alles in Friedrichshain begegnet: zum Beispiel Markus, dem Macher von netzpolitik.org und dem fliegenden Schriftsteller und Literaturverkäufer Supertill, der in seinen Geschichten einfach zu viele Adjektive verwendet. Ich hätte ihm ja gern sein Heft abgekauft, aber ich ertrage überflüssige Adjektive nur in homöopathischen Dosen: Gute Freunde mit schweren Steinen in heller Sonne und neutrale Schiedsrichter in großen Häusern an langen Straßen durch dunkle Wälder sind mir einfach zu schwerfällig.

Von Friedrichshain aus sind wir in den Prenzlauer Berg und haben dort die Bar 23 angesteuert. Ich war noch nie in dieser berühmten Bar, aber richtig begeistert war ich nicht: das Augustiner-Bräu schmeckt zwar, aber so richtig kalt kam es nicht aus dem Fass. Auch die Club-Mate wurde nur durch das Eis im Glas gekühlt, und somit war auch der Chunk nicht richtig kalt. In der Bar waren drei DJs an einem Plattenteller zugange, aber die Musik kam erstaunlicherweise aus einem Computer. Vielleicht sollte ich der Bar noch einmal eine Chance unter der Woche geben. Am Ende kam dann auch noch die Polizei, offenbar um für Ruhe zu sorgen. Da ist ja auch ein Friedhof direkt nebenan, und die Totenruhe darf natürlich nicht gestört werden.

Am Sonntag war mal wieder ein Kinoabend angesagt. Ich hatte The Alibi besorgt. Das ist ein seichter Film mit einer ziemlich absurden Geschichte, aber durchaus unterhaltsam. Als ich am Hauptbahnhof vorbeikam, war er gerade mal wieder geschlossen worden, und eine riesige Menschenmenge musste in Regen und Wind direkt vor der Fassade mit den losen Trägern auf Busse warten – ein ziemliches Durcheinander!

Der Gute Hirte

Wednesday, January 17th, 2007

Kürzlich habe ich ein Preview von Der Gute Hirte gesehen, der demnächst in die deutschen Kinos kommt. Es ist ein sehr interessanter Film, und im Gegensatz zu einer Rezension halte ich ihn für durchaus kritisch. Die CIA kommt ja keinesfalls gut dabei weg. Besonders Matt Damon brilliert in der Hauptrolle. Seine Mimik ist fast immer ausdruckslos und doch vielsagend. Sehr eindrucksvoll! Der Regisseur Robert De Niro tritt auch selbst in einer kleinen, aber wichtigen Rolle auf und spielt sehr gut!

Ich mag auch die Erzählstruktur, die viele wahrscheinlich für sehr verwirrend halten: Zwei Haupthandlungsstränge wechseln mit zahlreichen Rückblicken und ergeben ein sehr hübsches Erzählgewebe. Man sollte auch unbedingt auf alle Details achten, die nebensächlich erscheinen, später aber von eminenter Bedeutung sein werden. Insgesamt ist der Film spannend und anspruchsvoll. Unbedingt ansehen!

Enddorn

Sunday, January 14th, 2007

Gestern hab ich nach einem ergiebigen Arbeitstag mal wieder eine Kneipentour durch den Prenzlauer Berg gemacht. Zunächst trafen wir uns am Café November, dem all time favorite in der Nähe der Kulturbrauerei. Danach wollten wir mal wieder etwas Abwechslung und machten uns auf in eine Eckkneipe, wo ich schon seit vier Jahren mindestens nicht mehr war: das Enddorn, das ich eigentlich nur im Sommer kenne – nicht zuletzt wegen der schönen Terrasse.

Drin war eine merkwürdige Stimmung. Der Frauenanteil war verhältnismäßig hoch und die Frauen waren irgendwie seltsam aufgebrezelt. Der Altersdurchschnitt war relativ niedrig, dafür waren seltsam viele erschreckend junge verheiratete Paare da. Irgendwie kannten sich die meisten und machten auf mich den Eindruck von „Gutmenschen“, wie man sie vielleicht bei der katholischen Jugend antrifft. Thomas meinte gar, es könne sich um die Jugendgruppe einer Sekte handeln. Die wirkliche Erklärung für das auffällige Publikum fand sich dann relativ schnell im Internet: Es handelte sich um die Stammkneipe eines festen Freundeskreises 2.0. Trotz dieser Besonderheit kann man die Kneipe (besonders im Sommer) empfehlen, vor allem der Sanddorn-Schnaps ist ausgezeichnet, die Bierauswahl dafür leider etwas unberlinerisch.

2006 favorites

Sunday, January 14th, 2007

Since I bought a PowerBook, which I started to use on January 1st, 2006, I immersed myself into the world of podcasting and multimedia, although I didn’t succeed in producing my own podcast (with one exception thanks to Tim). Interestingly enough, I managed to watch a lot of movies and to read some books too, although 2006 was a fairly busy year. Here is the shortlist of the best I came across:

Rebecca Horn & Month of Photography

Monday, January 8th, 2007

On Saturday, I went to see the Rebecca Horn exhibition at Martin-Gropius-Bau in Berlin. I was a bit disappointed by what I saw: surprisingly, Rebecca Horn’s art struck me as somewhat outdated. It reminded me of past documenta exhibitions. I couldn’t help feeling that this was art of a past generation which has lost its impact. The feeling was corroborated by the almost total absence of significantly younger people in the exhibitions, which is peculiar in Berlin.

Afterwards, I went to the two photo exhibitions at the same place. They were part of the Month of Photography that took place in Berlin, Bratislava, Luxembourg, Moscow, Paris, Rome, and Vienna (I already wrote about it in November). I was lucky to see these exhibitions, because the closed on Sunday.

The Hamburg art initiative klubfoto showed pictures (and texts) under the title berühmt (‘notorious’). The photos were quite different in (artistic and technical) quality, but most of them were funny. Of course, a group that calls itself “klubfoto” is obviously interested in campy art.

Under the title Mutations I the organizers of the Month of Photography had selected works of young artists from the participating capitals. As far as I understood they had to undergo a double selection process on the local/national and on the international level. The resulting selection was impressive. Especially, the contributions from Berlin, Bratislava, Moscow, and Vienna impressed me very much. Especially, in Eastern Europe young photo artists come up with really new and promising ideas! And the other contributions weren’t bad either – with the exception of Luxembourg, but Luxembourg is simply too small and provincial to have a thriving art scene comparable to that of Moscow, Paris and so on.

It’s a pity that the traditional Long Museum Night won’t take place at the end of January, as it used to be until last year. I hope they will revive the tradition in summer, since that is always a good occasion to take a look at what is going on in the art world.

Wilt & IPCRESS

Monday, January 8th, 2007

I started the new year more or less in bed, because I had caught a bad flu. As a good civil servant I was ill precisely during my New Year holidays. Although I had different plans, I spent most of the time in bed which wasn’t too bad, since I could catch up with some reading. Unfortunately, I couldn’t concentrate very much, so I had to stick to light reading. So I finished Tom Sharpe’s novel Wilt which managed to cheer me up quite a bit. The book is very British and quite funny. Sharpe knows how to build a very witty plot, and it’s especially funny for people who work in a teaching profession and like absurd situations. Of course, you have to like the British sense of Humour (spelt in the British way).

There is a (seemingly mediocre) film version of Wilt on the market. Unfortunately, I couldn’t get hold of it. I saw another example of British cinema instead: The IPCRESS file, which ranks among the 50 Films to See Before You Die. The film is funny enough and certainly more intelligent than the average James Bond movie (cf. review), although I wouldn’t rank it that high. One can live and die without having watched it.

All in all, I’m not so sure about the 50 films in the list. Perhaps, I’ll try Breakfast Club, which I don’t know either, or wait for further recommendations…

23rd Chaos Communication Congress

Thursday, January 4th, 2007

As hukl has already stated, there is too much to report about the 23c3. If you haven’t been there, start with the movie Brazil which is at the origin of the Congress motto „Who can you trust?“. You can take a look at the Congress Blog, the Press Review, and the Photo Documentation. Don’t miss the 23c3 pics on flickr. And what is more: the Congress videos will be out very soon (actually, low-quality versions have already leaked through).

Here are some personal impressions:

  • From an organizational point of view the Congress was very smooth. Everything worked well. There were some minor internet problems, esp. on day 2, but on the whole the network did what it was supposed to do and provided high-speed internet access.
  • The program committee did a good job, because the conference program was really good. Since there were four parallel tracks and a Workshop track, there were always something interesting on the Congress schedule. Fortunately, there will be the conference videos to watch the lectures I missed. Actually, I took advantage of the Congress TV, in order to zap between lectures.
  • My personal highlights were:
    • The Konrad Zuse live feature: Again Constanze’s live-feature group presented a very interesting audio-visual feature on a pioneer of computer science.
    • The linguistic fingerprint: Just an overview lecture: It would have been better without the historical approach, and the part about source code fingerprinting, since that is a totally different subject, but I liked the lecture, because it was very stimulating.
    • Honk’s lecture on card data security.
    • Amit Singh’s lecture on TPM, which was biassed (Jake Appelbaum’s question made the point), but interesting nonetheless, since it gave some insight into the internal functioning of Mac OS X.
    • Udo Vetter’s very funny and informative lecture on house searching which was parallel to another interesting lecture on Pr0n by Tina Lorenz. Thanks to the video streaming, I could follow both. :-)
    • The talk on Pod Journalism was another highlight! I still have to watch the full video version which I have just looked into so far.
    • Last but not least, I have to mention my own contribution which was fun, at least for the people on stage and hopefully for the audience too.
  • The main point of the event is of course the overall atmosphere. I spent much time at the speakers’ lounge, because I took part in the speakers’ support team (in German: Konferenzleitung). That is a great place to meet new and interesting people. I had lots of fascinating chats with people from all over the world. It’s always the right place to be, although it has become a bit small for the great number of lectures who need help.

Jahresrückblick 2006

Monday, January 1st, 2007

Soeben ist ein erlebnisreiches Jahr zu Ende gegangen. Hier ein paar Dinge, die sich in meinem Leben 2006 so ereignet haben:

  1. Im Februar war ich zu einer Fachtagung in Bielefeld. Es war mein erster längerer Aufenthalt in der Stadt, die es gar nicht gibt, und ich konnte mir nebenbei einen Eindruck über die Arbeit des FoeBuD machen, was sehr interessant war.
  2. Kurz danach ging es in die USA, da ich eine Einladung an die Rice University hatte und dann noch eine Weile quer durch das Land gereist bin. Das war sehr eindrucksvoll! Ich sollte solche Reisen öfter unternehmen, weil man seinen Horizont dabei ungemein erweitert.
  3. Kaum war ich zurück, fuhr ich (noch im Jet-Lag) nach Weimar, in die Stadt, in der unter anderem auch das Bauhaus gegründet wurde und der Baustil erfunden wurde, den ich wenige Tage zuvor in Chicago bewundert hatte. Ich war schon beeindruckt über diesen Zusammenhang zwischen der Alten und der Neuen Welt.
  4. So richtig in das alte Europa ging es dann über Ostern, denn die Ostertage verbrachte ich in Wien beim Easterhegg. Ich war sehr angetan, nicht nur von der Stadt, die ich schon kannte und die sich bei schönem Osterwetter präsentierte, sondern auch und vor allem vom dortigen Metalab, wo die Veranstaltung stattfand.
  5. Der Sommer ließ auf sich warten und traf bekanntlich erst pünktlich zur Fußball-Weltmeisterschaft 2006 ein, die ich weniger fußballerisch, sondern eher „privat“ genoss. Es war jedenfalls eine schöne Zeit!
  6. Im August gab es dann endlich Ferien und es war schon zu kalt; ich habe trotzdem im Steigerwald erholsam gezeltet und an der ICMP3 teilgenommen.
  7. Im September reiste ich nach Nord-Portugal. Es war mein erster Aufenthalt in diesem schönen Land, von dem ich gleich sehr beeindruckt war. Schön war auch, dass ich auf der dortigen Tagung eine Reihe alter Freunde wiedergetroffen habe, die ich viele Jahre nicht gesehen hatte.
  8. Die zweite Jahreshälfte war sehr arbeitsintensiv, da zwei Forschungsanträge fertig werden mussten und ich außerdem mit einem Buchmanuskript sehr viel zu tun hatte. Leider ist das Manuskript im alten Jahr noch nicht ganz fertig geworden, aber das wird Anfang Januar nachgeholt. Neben der beruflichen Belastung habe ich ein Wikipedia-Forschungssymposium im Rahmen der WOS organisiert und mich auch wieder etwas in die Vorbereitung und Durchführung des Chaos Communication Congress eingebracht, was ja immer sehr viel Spaß macht. Ich habe dort auch einen Vortrag gehalten. Der Congress war insgesamt mal wieder ein echtes Erlebnis!
  9. Den Jahreswechsel selbst verbrachte ich auf der 50. Internationalen Woche der Deutschen Esperanto-Jugend; ich war dort nämlich eingeladen, einen Festvortrag anlässlich des Jubiläums zu halten, und es war interessant, zu sehen, was denn heute auf solchen Veranstaltungen passiert. Da speziell zum Jubiläum ein paar meiner seinerzeitigen Mitstreiter angereist waren, kannte ich genug Leute, so dass ich mich immer nett unterhalten konnte. Jedenfalls waren der Congress und das Seminar ein schöner Ausklang eines tollen Jahres!