Miniatur-Wunderland

Nachdem ich den Ostersamstag vor allem damit zugebracht hatte, meine diversen Kalender zusammenzuführen und ins iCal-Format zu überführen, wurde der Sonntag touristisch gestaltet, denn wir besuchten das Miniatur-Wunderland (Webauftritt). Das ist wirklich sehenswert, besonders für alle um die 8 bzw. 38 Jahre. Viel interessanter als die elektrische Eisenbahn fand ich die fahrenden Autos, die Schiffe und die vielen Details um die Modelleisenbahn herum. Besonders beeindruckend war, dass mittendrin auch ein Modell vom Haus des Lehrers stand mit einer Blinkenlights-Installation. Sehr gute Idee! Interessant war auch der Leitstand und die Baustellen für die Erweiterung der Miniaturwelt.

Anschließend waren wir noch in der benachbarten Kaffeerösterei in der Speicherstadt, an der ich kein besonderes Gefallen finden konnte, denn ich fand sie etwas hochpreisig, während der Service (Selbstbedienung!) nicht besonders überzeugte. Dazu ärgerte mich die verrauchte Luft, die man auf dem Weg zur Selbstbedienungstheke nicht vermeiden konnte. Da nützt dann auch eine Nichtraucherzone kaum. Da freut man sich jedenfalls auf den bevorstehenden verbesserten Nichtraucherschutz!

Nach einem Zwischenstopp auf den Landungsbrücken ging es dann mit der S-Bahn zurück zum Easterhegg.

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