Archive for the ‘CCC’ Category

Sprachenpodcast, Wii

Tuesday, March 6th, 2007

Vor ein paar Tagen habe ich mit Tim Pritlove zusammen einen Chaosradio-Express-Podcast über Sprachen aufgenommen. Das war eine interessante Erfahrung, und ich denke, das Ergebnis kann sich sehen bzw. hören lassen. Insgesamt war das Gespräch mit Tim sehr interessant, und ich kann nur hoffen, dass meine Ähs und Nees nicht zu sehr stören. Das muss ich mir noch abgewöhnen, bevor ich selbst auf Sendung gehe. Leider fehlt auf der Chaosradio-Website noch ein Weblog mit Kommentarfunktion, so dass es wohl leider nicht viel Feedback geben wird. Wer will, kann ja hier was schreiben – oder in Tims Blog – oder in beide.

Nach dem Podcast konnte ich dann bei Tim und Verena noch eine Neuheit ausprobieren: die neue Nintendo-Spielkonsole namens Wii (sprich: [wiː]). Bisher hatten mich ja Spielkonsolen gelangweilt, aber diese hat etwas Besonderes: Die Steuergeräte (Controller, auch Wii-Remote genannt) haben einen Beschleunigungssensor, was besonders lustig ist, wenn man Tennis spielen will: Man kann wie mit Schlägern schlagen. Zum ersten Mal kann man sich also beim Videospiel wirklich bewegen! Das ist großartig! Wenn ich einen Fernseher hätte, würde ich das sofort kaufen…

23rd Chaos Communication Congress

Thursday, January 4th, 2007

As hukl has already stated, there is too much to report about the 23c3. If you haven’t been there, start with the movie Brazil which is at the origin of the Congress motto „Who can you trust?“. You can take a look at the Congress Blog, the Press Review, and the Photo Documentation. Don’t miss the 23c3 pics on flickr. And what is more: the Congress videos will be out very soon (actually, low-quality versions have already leaked through).

Here are some personal impressions:

  • From an organizational point of view the Congress was very smooth. Everything worked well. There were some minor internet problems, esp. on day 2, but on the whole the network did what it was supposed to do and provided high-speed internet access.
  • The program committee did a good job, because the conference program was really good. Since there were four parallel tracks and a Workshop track, there were always something interesting on the Congress schedule. Fortunately, there will be the conference videos to watch the lectures I missed. Actually, I took advantage of the Congress TV, in order to zap between lectures.
  • My personal highlights were:
    • The Konrad Zuse live feature: Again Constanze’s live-feature group presented a very interesting audio-visual feature on a pioneer of computer science.
    • The linguistic fingerprint: Just an overview lecture: It would have been better without the historical approach, and the part about source code fingerprinting, since that is a totally different subject, but I liked the lecture, because it was very stimulating.
    • Honk’s lecture on card data security.
    • Amit Singh’s lecture on TPM, which was biassed (Jake Appelbaum’s question made the point), but interesting nonetheless, since it gave some insight into the internal functioning of Mac OS X.
    • Udo Vetter’s very funny and informative lecture on house searching which was parallel to another interesting lecture on Pr0n by Tina Lorenz. Thanks to the video streaming, I could follow both. :-)
    • The talk on Pod Journalism was another highlight! I still have to watch the full video version which I have just looked into so far.
    • Last but not least, I have to mention my own contribution which was fun, at least for the people on stage and hopefully for the audience too.
  • The main point of the event is of course the overall atmosphere. I spent much time at the speakers’ lounge, because I took part in the speakers’ support team (in German: Konferenzleitung). That is a great place to meet new and interesting people. I had lots of fascinating chats with people from all over the world. It’s always the right place to be, although it has become a bit small for the great number of lectures who need help.

Hacking Challenge

Thursday, December 21st, 2006

Wo ich gerade viel zu tun habe, freue ich mich auch immer wieder über Abwechslung. So wie gestern im Erlanger Chaos Computer Club. Dort befassten wir uns mit Hacking Challenges, also mit kleinen Aufgaben aus dem Bereichs des Hackens (im weitesten Sinn).

Einige hatten schon seit einiger Zeit bei Pull The Plug mitgemacht. Dort gibt es aber zur Zeit Serverprobleme. Daher haben wir uns zunächst mit balthasar.intruded.net auseinander gesetzt und sind nicht zuletzt auch dank linguistischer Intuition schnell ein paar „Level“ vorgerückt. Ich gebe allerdings zu, dass ich dabei sehr von den C-Kenntnissen der anderen profitiert habe. Ich bin eben kein H4x0r

Leider mussten wir uns dann bei der Aufgabe mit der DES-Kryptografie vorerst geschlagen geben, denn wir fanden einfach keine vernünftigen Werkzeuge für eine known-plaintext attack. Und den Schlüssel mit Bleistift und Papier zu errechnen dürfte zu schwierig sein.

Also wandten wir uns einer weiteren Herausforderung zu: nämlich try2hack.nl. Man musste viel um die Ecke denken, aber wir kamen mit vereinten Kräften bald zum Level 5, wo wir aber aussteigen mussten, weil es dann eine Aufgabe mit Visual Basic gab, und da fast niemand von uns über einen Windows-Rechner verfügt, haben wir das dann sein gelassen. Ich habe dann noch mit novice.intruded.net angefangen, was am Anfang ziemlich leicht ist, aber dann war die Zeit auch schon wieder um. Ich kann mich ja auf dem Chaos Communication Congress weiter drum bemühen, da ich dann ja auch im richtigen Umfeld bin und mal jemanden fragen kann, wenn’s gar nicht weiter geht. Ich bin dann doch manchmal etwas ratlos und sehe den Wald vor lauter Bäumen nicht.

Auf der Wikipedia-Seite Hacking Challenge gibt’s eine schöne Übersicht über im Web angebotene „Herausforderungen“ dieser Art.

Ich hab dann noch meinen persönlichen „Hacking Challenge“ lösen müssen: Seit neustem kann man bei der Deutschen Bahn Zugverspätungen zwar noch bahnhofsbezogen ermitteln, aber zugbezogen ist das nur noch nach einer Passwortabfrage möglich. Das hat mich ziemlich geärgert, denn mich als passionierten Bahnfahrer interessiert natürlich die Vorhersage einer zugspezifischen Verspätung viel mehr als die aktuelle Bahnhofstafel. Ein Blick auf die eine oder andere URL verrät zum Glück schnell, wie man doch an die gewünschte Information kommt. Das ist zwar jetzt kein großer Hack (eigentlich gar keiner), aber doch sehr nützlich. Man fragt sich dann nur, was die Passwortabfrage soll.

Pakanto

Tuesday, December 19th, 2006

Arnomane hat eine ziemlich gute Idee gehabt. Unter der Adresse pakanto.org hat er ein mehrsprachiges Wiki gestartet für Beschreibungen von Software- oder Programmpaketen. Jeder, der etwas über ein Programmpaket weiß, kann also darüber schreiben, und zwar in der Sprache, in der er will. Für eine solche Initiative gibt es zwei Gründe:

  1. Software-Pakete sind auch auf Englisch meist nur sehr kurz beschrieben. Die Beschreibungen taugen oft nur für Insider. So lautet die Beschreibung von less in etwa: less is the opposite of more oder less is similar to more. Wem das was sagt, der benötigt eh keine Beschreibung mehr.
  2. Es gibt eigentlich nur englische Paketbeschreibungen. Software-Pakete sollten aber auch für Leute nutzbar sein, die nicht über gigantische Kenntnisse in Computerenglisch verfügen.

Die Wikipedia ist auch nicht der richtige Ort für Paketbeschreibungen, denn dort kommen Relevanzkritierien zur Anwendung, die nicht alle Pakete erfüllen, und außerdem gehören in die Wikipedia enzyklopädische Informationen auch zur Geschichte eines Pakets, die nicht in eine Paketbeschreibung passen. Ein Wiki mit freien ausführlicheren und verständlicheren Paketbeschreibungen in verschiedenen Sprachen tut also Not! Der Name pakanto war übrigens mein Vorschlag und kommt aus dem Esperanto, wo es ‚Verpacker‘ oder ‚Paketemacher‘ bedeutet.

Ich denke, Arnomanes Initiative kann funktionieren, da die Ersteller und die Fans von Software-Paketen bestimmt ein Interesse daran haben, solche Beschreibungen zu produzieren und sich nicht mit Formulierungen wie most is more than less :-) zufrieden zu geben.

Blog-Spamming

Sunday, December 17th, 2006

Es reicht! Ich habe die Schnauze gestrichen voll: Seit ein paar Tagen erreichen mein Blog über 200 Spam-Kommentare am Tag, die ich alle durchschauen muss, um nicht einen netten und echten Kommentar zu übersehen. Das ist schon sehr lästig, besonders seit einige Spam-Kommentare ziemlich lang geworden sind. Das eine oder andere Mal hätte ich einen ernst gemeinten Kommentar sogar schon fast übersehen! Das musste anders werden! Wuerfel benutzt ja für sein Blog Serendipity, das von jedem Kommentator verlangt, eine als Grafik dargestellte Folge von Buchstaben oder Zahlen abzutippen. So etwas wollte ich auch, aber ohne die Grafik, denn die erschwert Schwachsichtigen wie mir selbst den Zugang doch ungemein. Zum Glück fand sich dann Did you pass math?, ein einfaches WordPress-Plugin, das demjenigen, der einen Kommentar schreiben will (und das noch nicht gemacht hat), eine einfache Rechenaufgabe stellt (zum Beispiel: 10+1=?). Das dürfte jeden Spam-Bot ausbremsen.

Pavel hat vor einiger Zeit mal über Blog-Spammer im Chaosradio 114 gesagt, es seien niedere Lebensformen. Ich kann ihm da nur beipflichten. Hoffentlich hab ich jetzt Ruhe! Alle, die bisher mein Blog nicht kommentiert haben, bitte ich, das jetzt zu tun, damit ich sehen kann, ob das System funktioniert. Vielen Dank!

Von dummen, smarten und oberschlauen Karten

Saturday, December 9th, 2006

Am Donnerstag war mal wieder ein Datengarten im Chaos Computer Club Berlin, diesmal der 25. Es ging um Chipkarten. Der Vortrag war – wie vom Referenten Dexter nicht anders zu erwarten – sehr technisch, dabei aber doch gut verständlich und interessant. Anschließend konnte man sich dann selbst eine DeveloperCard zusammenlöten, die im Wesentlichen aus einem Microcontroller bestand (ATmega8), der mit einem offenen Kartenbetriebssystem namens ECOS ausgestattet ist.

Während Magnetstreifen-Karten eher als „dumm“ bezeichnet werden können, sind Chipkarten richtig kleine Computer, weshalb man sie auch “SmartCards” nennt; wenn man die Karte durch einen richtigen Microcontroller ersetzt, wird sie so richtig schlau und man kann sich mit ihr nett unterhalten. Um das tun zu können, musste ich mir allerdings mein Exemplar selbst zusammenlöten, was sich bei den schlechten Lichtverhältnissen und meinem irregulären Astigmatismus als nicht gerade leichte Aufgabe herausstellte. Umso größer war das Erfolgserlebnis, als meine Karte auf Anhieb funktionierte. Das ging natürlich nur dank Dexters ausführlicher Bauanleitung, Beschriftung und tatkräftiger Unterstützung.

Wer jetzt traurig ist, den Datengarten verpasst zu haben, kann sich einen Mitschnitt herunterladen, denn den Datengarten gibt es auch als Chaosradio-Podcast. Und Dexter hat noch eine größere Zahl von Bausätzen! Viel Spaß am Gerät!

Uccidete la democrazia!

Sunday, December 3rd, 2006

In his blog Tim mentioned the Italian film Uccidete la democrazia! which documents a possible fraud during the last elections in Italy. The film is mixture of a documentary and a movie (in German: Doku-Drama). It starts with Clinton Curtis statement before the U.S. House of Representatives. Later in the film Clinton Curtis is interviewed and shows how election results can be manipulated. The film assumes that during the transmission of the results from the Prefectures to the Ministry of the Interior blank votes were changed into votes for the right-wing coalition House of Freedoms. This could have happened in those four regions where the transmission went through a computer-network system set up by the American firm Accenture. Berlusconi's government had signed a contract with Accenture in order to test the treatment and transmission of election results by a computer network.

The following observations endorse this hypothesis:

  1. The network transmission took very long and was interrupted several times.
  2. During the transmission the difference between the two coalitions diminished continuously (always by 0.5%), which seems to be a very peculiar behavior.
  3. The number of blank votes was significantly low.
  4. The difference between exit polls and the actual results was much higher than usual. The exit polls predicted a large victory for the left-wing coalition The Union.
  5. When the votes were being transmitted to Rome, the minister of the Interior Giuseppe Pisanu (whose son worked with Accenture on the project) left his office at least twice to meet Berlusconi.
  6. Berlusconi explained how votes could be manipulated at an internal party meeting before the elections.
  7. Blank votes are not counted, which facilitates their recycling.
  8. Normally, a thorough report on the elections is published by the Ministry of the Interior. This didn’t happen this time.

The question that remains open is why the right-wing coalition didn’t “win” the elections in the end. There are two possible explanations:

  • Only four regions participated in the automated transmission of voting results. Perhaps, that wasn’t enough.
  • There were less blank votes than expected. And more people voted for the left…
  • Giuseppe Pisanu may have realized at a certain point that it was difficult to save the right-wing government and therefore did not carry through the manipulation to the end. Or he was too scrupulous and didn’t turn the screw far enough. Perhaps, information leaked through, or Pisanu played on his own. Perhaps, he himself was outside the plot. On the other hand, he had changed 14 prefects before the elections. And there could be a link to the arrest of a very prominent Mafia leader in Sicily at the same time. Pisanu must have known about it or may even have ordered or permitted the arrest in the case of Berlusconi’s defeat.

I’m not really sure what to think about the film. At least, it is very well made and interesting. I like the references to the history of Italy a lot. The election fraud seems possible, but of course no irrefutable evidence is presented. Still, the mere possibility of such a scenario is a good argument against electronic voting.

Ubuntu

Friday, December 1st, 2006

Eigentlich habe ich ja im Moment keine Zeit, weil ich ein Buchmanuskript fertig stellen muss, aber gerade in solchen Situationen macht man ja gern auch mal was anderes. So habe ich heute – so ganz nebenbei – Ubuntu auf meinem heimischen Desktop-Computer installiert. Der tat es nach einem missglückten Update von Suse Linux nicht mehr, und ich war heilfroh, dass das mal einen Anlass geben konnte, das System zu wechseln. Und siehe da: Installation und Update liefen so richtig glatt ab und ich war – eh ich mich versah – schon wieder im Netz. Also solch eine einfache Installation kenne ich sonst nur vom Mac! Großes Lob an die Entwickler!

Den größten Vorteil von Ubuntu sehe ich darin, dass man nach der Installation des Basissystems seine Komponenten einfach aus dem Internet hinzulädt, ohne dass man irgendwelche CDs einschieben muss und sich über Dependencies den Kopf zerbricht. Das Advanced Packaging Tool mit dem Synaptic-Frontend kümmert sich um alles, und einfach alle möglichen Programme, die man ab und an braucht, landen einfach und bequem in der neusten Version auf dem Rechner. Alles geht wesentlich ruckelfreier als bei Suse und natürlich Gentoo Linux. Ich mag Gentoo ja sehr, weil man sich dabei so richtig wie der Herr über seinen Computer fühlt, aber es ist doch lästig und behindert die Produktivität einigermaßen. Das ist mit Ubuntu ganz anders.

Wahrscheinlich werde ich auch im Büro früher oder später auf Ubuntu umstellen und mein Abo bei Suse abbestellen. Ich denke, mit Ubuntu auf den Desktops und Mac OS X im Produktivbetrieb auf dem Laptop habe ich schon ein gewisses Optimum erreicht.

Indisches und Punkiges in Erlangen

Sunday, November 19th, 2006

Gestern war ich bei flip und daizy in Erlangen, um die Kasse des bits’n'bugs zu prüfen. Die Angelegenheit war relativ unproblematisch, weil es wenige Kontobewegungen gab. Nach getaner Arbeit gab es ein sehr leckeres indisches Essen, das daizy gekocht hatte. Es gab als Vorspeise Samosa und dann Sabzi Pulau mit Mogulsauce. Als Nachtisch gab es Bananensplit und zu trinken passender Weise Mango Lassi. Man kann sich unschwer vorstellen, wie voll wir danach waren.

Es ging dann ins E-Werk zum bits’n'bugs-Clubabend. Neben dem E-Werk ist ein großes Parkhaus, wo es abends eigentlich immer genügend Parkplätze gibt. Diesmal war alles voll, noch dazu mit überwiegend großen Autos, die so gar nicht dem E-Werk-Publikum entsprechen. Später wurde uns klar warum: Das Publikum war diesmal so jung, dass die Autos der Eltern herhalten mussten; es gab nämlich einen Newcomer-Abend und die Fans dieser Nachwuchs-Hardrock- und Punk-Bands waren überwiegend zwischen 16 und 20 Jahre alt; Jüngere scheiterten an den strengen Ausweiskontrollen – willkommen im Obrigkeitsstaat – und Ältere haben wohl einen besseren Musikgeschmack. Im Moment scheinen in dieser Szene Unterlippenpiercings sehr en vogue zu sein, leider auch ungepflegte (Erst-) Bärte und beim Outfit eine für die Punk-Bewegung untypische Stillosigkeit. Kein Wunder, denn es waren ja brave Nachwuchs-Punks aus der Provinz, die im elterlichen BMW gekommen waren!

Geburtstag im Club

Friday, November 3rd, 2006

Am unverdienten Allerheiligen-Feiertag habe ich meinen Geburtstag im Chaos Computer Club Berlin nachgefeiert. Schon mittags hatte ich mich mit wuerfel zum Einkaufen ins KaDeWe begeben. Da ist es zwar nicht ganz billig, aber man bekommt hervorragende Qualität und alles unter einem Dach. Zunächst gönnten wir uns eine kleine Stärkung an einem der dortigen Essensstände: Wir verspiesen fileto d'agnello auf Salaten der Saison, worunter sich auch Eisperlensalat befand, eine Salatart, die aussieht wie Tomaten-Stiele und -Blätter. Das Geschmackserlebnis war annehmbar, wenn auch nicht überragend. Dazu gab es leckeren Salcheto aus der Toskana.

Dann kam der eigentliche Einkauf, der nach etwa fünf Käufen zur Sperrung meiner Debitkarte führte. Offenbar war es der Postbank suspekt, dass ich zum ersten Mal in fünfzehn Jahren Lebensmittel mit der Karte bezahlte, und das gleich amokartig. Nachdem wir es dann doch geschafft hatten, fuhren wir zum Kochen in den Club: Es gab die folgende Menüfolge: Rinderbraten in Rotweinsoße an Rotkohl, dazu Thüringer Klöße, die mir beim Reiben der Kartoffeln einen richtigen Muskelkater bescheren sollten. Der Nachtisch bestand aus flambierten Feigen in Grünem Veltliner an Vanilleeis. Nach dem Essen gab es zudem auch noch Chunk.