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	<title>maha’s blog &#187; art</title>
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	<description>What I’m doing and thinking, mostly in German – Martin Haase’s personal weblog</description>
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		<title>Lange Museumsnacht</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Feb 2010 17:41:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>maha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[art]]></category>

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		<description><![CDATA[In der Nacht von Samstag auf Sonntag war in Berlin wieder mal eine Lange Nacht der Museen. Diesmal schaffte ich es endlich (nachdem ich das schon 10 Jahre geplant hatte), ins Märkische Museum zu gehen. Das ist das Museum für Berliner Stadtgeschichte. Die Ausstellung zu den wichtigen Straßenzügen (Stalinallee, Nollendorfplatz usw.) ist sehr interessant, weil [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<table cellspacing="0" align="left" border="0" width="120" cellpadding="0">
<tr>
<td>
<a href="http://www.flickr.com/photos/maha-online/4321586571/" title="Brandburg Gate Engraving"><img src="http://farm3.static.flickr.com/2735/4321586571_b0062b7192_t.jpg" alt="Brandburg Gate Engraving" align="left" /></a>		</td>
</tr>
</table>
<p>In der Nacht von Samstag auf Sonntag war in Berlin wieder mal eine <a href="http://www.lange-nacht-der-museen.de/">Lange Nacht der Museen</a>. Diesmal schaffte ich es endlich (nachdem ich das schon 10 Jahre geplant hatte), ins <a class='wikilink' href='http://de.wikipedia.org/wiki/Märkisches_Museum_(Berlin)'>Märkische Museum</a> zu gehen. Das ist das Museum für Berliner Stadtgeschichte. Die Ausstellung zu den wichtigen Straßenzügen (<a class='wikilink' href='http://de.wikipedia.org/wiki/Stalinallee'>Stalinallee</a>, <a class='wikilink' href='http://de.wikipedia.org/wiki/Nollendorfplatz'>Nollendorfplatz</a> usw.) ist sehr interessant, weil Architektur, Kunst, Historisches miteinander verwoben werden. Wissenschaftlich mag ich so einen Kultur-Mix ja nicht so gern, aber für ein Museum ist das sehr gut geeignet, weil es für den Betrachter einfach sehr abwechslungsreich ist und neue Sichtweisen eröffnet. Die Führung auf den Spuren des weltreisenden <a class='wikilink' href='http://de.wikipedia.org/wiki/Alexander_von_Humboldt'>Alexander von Humboldt</a> hat mir sehr gefallen. Da Alexander von Humboldt ja sozusagen die Leitfigur dieser Museumsnacht war, hatte ich es darauf angelegt, diese Führung mitzumachen, und bin nicht enttäuscht worden. Dafür spielte die im Museum auftretende Band etwas sehr laut. Das Besondere an den Museumsnächten ist ja immer, dass an vielen Standorten Musik, Speisen und Getränke angeboten werden. Die Veranstalter sollten aber nicht vergessen, dass ein Museum eben ein Museum ist, wo sich die Leute vor allem eben auf das museale konzentrieren wollen.</p>
<p>Vom Märkischen Museum ging es dann nach <a class='wikilink' href='http://de.wikipedia.org/wiki/Berlin-Charlottenburg'>Charlottenburg</a>, wo wir uns das <a class='wikilink' href='http://de.wikipedia.org/wiki/Bröhan-Museum'>Bröhan-Museum</a> ansahen. Das <a class='wikilink' href='http://de.wikipedia.org/wiki/Jugendstil'>Jugendstil</a>-Museum wird einem allerdings schnell langweilig, wenn man kein großer Fan von Vasen und Keramik ist. Dass zum Beispiel praktisch keine Architektur vorkommt, finde ich sehr schade. Gegenüber im <a class='wikilink' href='http://de.wikipedia.org/wiki/Friedrich_August_Stüler'>Stülerbau</a> ist jetzt die <a class='wikilink' href='http://de.wikipedia.org/wiki/Sammlung_Scharf-Gerstenberg'>Sammlung Scharf-Gerstenberg</a>, die ich sehr empfehlen kann. Dort konnte man in der Langen Nacht sogar selbst künstlerisch tätig werden. So fertigte ich (auf <a class='wikilink' href='http://de.wikipedia.org/wiki/Styropor'>Styropor</a>) einen <a class='wikilink' href='http://de.wikipedia.org/wiki/Tiefdruckverfahren'>Stich</a> vom <a class='wikilink' href='http://de.wikipedia.org/wiki/Brandenburger_Tor'>Brandenburger Tor</a> an, der hier auch abgebildet ist. Außerdem versuchte ich mich (weniger erfolgreich) an <a class='wikilink' href='http://de.wikipedia.org/wiki/Abklatsch_(Drucktechnik)'>Abklatsch</a> und <a class='wikilink' href='http://de.wikipedia.org/wiki/Frottage'>Frottage</a>. Besonders interessant war es, im Anschluss an die praktischen Übungen eine Führung mitzumachen, in der die Techniken anhand der Werke alter und neuerer Meister vorgestellt wurden.</p>
<p>Danach besichtigte unsere kleine Gruppe noch das nahe gelegene und daher nahe liegende <a class='wikilink' href='http://de.wikipedia.org/wiki/Schloss_Charlottenburg'>Schloss Charlottenburg</a>, und schon war es fast zwei. Die Lange Nacht ist also eigentlich gar nicht so lang!<br />
<br clear="all" /></p>
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		<title>Lange Nacht der Museen und Staatsoper für alle</title>
		<link>http://www.maha-online.de/blog/2009/08/30/lange-nacht-der-museen-und-staatsoper-fur-alle/</link>
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		<pubDate>Sun, 30 Aug 2009 21:26:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>maha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[art]]></category>
		<category><![CDATA[music]]></category>

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		<description><![CDATA[An diesem Wochenende fand zum 25. Mal die Lange Nacht der Museen statt, für mich war es wohl die dreiundzwanzigste, was ja auch keine schlechte Zahl ist. Auch diesmal war ich wieder mit ein paar netten Leuten unterwegs und erkundete die nächtliche Museenlandschaft. Wir starteten wie so oft beim Schwulen Museum. Die Zeichnungen von Herbert [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>An diesem Wochenende fand zum 25. Mal die <a href="http://www.lange-nacht-der-museen.de/">Lange Nacht der Museen statt</a>, für mich war es wohl die dreiundzwanzigste, was ja auch keine schlechte Zahl ist. Auch diesmal war ich wieder mit ein paar netten Leuten unterwegs und erkundete die nächtliche Museenlandschaft.</p>
<ul></p>
<li>Wir starteten wie so oft beim <a class='wikilink' href='http://de.wikipedia.org/wiki/Schwules_Museum'>Schwulen Museum</a>. Die Zeichnungen von <a class='wikilink' href='http://de.wikipedia.org/wiki/Herbert_List'>Herbert List</a> fand ich zwar nicht so überzeugend wie seine Fotos, aber dafür ist die Lange Nacht ja da, dass man auch mal was anderes sieht. Die Dauerausstellung und die Sonderausstellung der Sammlung Piske lohnen jedoch einen Besuch.</li>
<p></p>
<table cellspacing="0" align="right" border="0" width="120" cellpadding="0">
<tr>
<td>
<a href="http://www.flickr.com/photos/maha-online/3872221920/" title="Pariser Platz"><img src="http://farm4.static.flickr.com/3451/3872221920_046ba34434_t.jpg" alt="Pariser Platz" align="right" /></a>		</td>
</tr>
</table>
<li>In der <a class='wikilink' href='http://de.wikipedia.org/wiki/Akademie_der_Künste_Berlin'>Akademie der Künste Berlin</a> haben wir dann die Ausstellung <a href="http://www.adk.de/Kunst_u_revolte/KuR_89_Startseite.htm">Kunst und Revolution</a> über die Wendezeit in Berlin. Das nebenstehende Foto habe ich aus dem Akademiegebäude aufgenommen. Die Ausstellung ist an sich nicht so interessant, aber zusammen mit der dazu passenden Ausstellung im <a class='wikilink' href='http://de.wikipedia.org/wiki/Kunstgewerbemuseum_Berlin'>Kunstgewerbemuseum Berlin</a> mit dem Titel <a href="http://www.smb.museum/smb/kalender/details.php?objID=23026&#038;lang=de&#038;typeId=10" title="Staatliche Museen zu Berlin - Kalender">„In Grenzen frei“</a> ergibt sich ein interessanter Eindruck.</li>
<p></p>
<li>Der Tod von <a class='wikilink' href='http://de.wikipedia.org/wiki/Edward_Kennedy'>Edward Kennedy</a> hatte mich spontan auf die Idee gebracht, das private Museum <a class='wikilink' href='http://de.wikipedia.org/wiki/The_Kennedys'>The Kennedys</a> direkt gegenüber der Akademie zu besuchen. Die Ausstellung zeigt sehr schön, wie die Medien von den Kennedys ausgenutzt wurden, um sich ins rechte Licht zu setzen (von wegen <a class='wikilink' href='http://de.wikipedia.org/wiki/Vierte_Gewalt'>Vierte Gewalt</a>!).</li>
<p></p>
<li>Danach ging es zur Ausstellung <a href="http://berliner-unterwelten.de/mythos-germania.637.0.html" title="Berliner Unterwelten e.V. | ]MYTHOS GERMANIA[ - SCHATTEN UND SPUREN DER REICHSHAUPTSTADT">]Mythos Germania[</a> der <a class='wikilink' href='http://de.wikipedia.org/wiki/Berliner_Unterwelten'>Berliner Unterwelten</a> über <a class='wikilink' href='http://de.wikipedia.org/wiki/Albert_Speer'>Albert Speers</a> Projekt einer <a class='wikilink' href='http://de.wikipedia.org/wiki/Welthauptstadt_Germania'>Welthauptstadt Germania</a>. Die Ausstellung, die noch bist zum Jahresende zu sehen ist, kann ich sehr empfehlen, da sie einmal mehr die Abgründe des Nationalsozialismus sehr plastisch vor Augen führt.</li>
<p></p>
<li>Der anschließende Besuch im <a class='wikilink' href='http://de.wikipedia.org/wiki/Kunstgewerbemuseum_Berlin'>Kunstgewerbemuseum Berlin</a> ergänzte den Besuch in der Akademie der Künste. Die Ausstellung „In Grenzen frei“ zeigt zum Teil staatliche Auftragsarbeiten derselben Künstler, die auch in der Akademie ausstellen: Diese Arbeiten wirken natürlich ganz anders – wie mir bei <a class='wikilink' href='http://de.wikipedia.org/wiki/Roger_Melis'>Roger Melis</a> auffiel. Außerdem lernte ich, dass es offenbar nur Frauenmode im <a class='wikilink' href='http://de.wikipedia.org/wiki/Exquisit-Laden'>Exquisit-Laden</a> gab. Jedenfalls scheint keine Männermode beworben worden zu sein.</li>
<p></p>
<li>Im <a class='wikilink' href='http://de.wikipedia.org/wiki/Musikinstrumenten-Museum_Berlin'>Musikinstrumenten-Museum Berlin</a> sahen wir dann den Stummfilm <a class='wikilink' href='http://de.wikipedia.org/wiki/Der_letzte_Mann_(1924)'>Der letzte Mann (1924)</a> von <a class='wikilink' href='http://de.wikipedia.org/wiki/Friedrich_Wilhelm_Murnau'>Friedrich Wilhelm Murnau</a> mit dem ersten <a class='wikilink' href='http://de.wikipedia.org/wiki/Oscar'>Oscar</a>-Preisträger <a class='wikilink' href='http://de.wikipedia.org/wiki/Emil_Jannings'>Emil Jannings</a>. Der Film wurde auf der Wurlitzer-<a class='wikilink' href='http://de.wikipedia.org/wiki/Kinoorgel'>Kinoorgel</a> live begleitet. Das war recht eindrucksvoll, obwohl ich die Begleitung zu <a class='wikilink' href='http://de.wikipedia.org/wiki/Johann_Strauss_(Sohn)'>strauss</a>-lastig fand.</li>
<p>
</ul>
<p></p>
<table cellspacing="0" align="left" border="0" width="120" cellpadding="0">
<tr>
<td>
<a href="http://www.flickr.com/photos/maha-online/3871439685/" title="Open Air Concert"><img src="http://farm4.static.flickr.com/3435/3871439685_07057ef6f9_t.jpg" alt="Open Air Concert" align="left" /></a>		</td>
</tr>
</table>
<p>Die Lange Nacht hatte ein „Nachspiel“ im sonntäglichen Freiluft-Auftritt der <a class='wikilink' href='http://de.wikipedia.org/wiki/Staatskapelle_Berlin'>Staatskapelle Berlin</a>: Unter dem Titel <a href="http://www.staatsoper-berlin.org/journal/detail.php?id_text=87054&#038;id_language=1&#038;bereich=journal&#038;aktiv=news">Staatsoper für alle</a> wurde unter <a class='wikilink' href='http://de.wikipedia.org/wiki/Daniel_Barenboim'>Daniel Barenboim</a> auf dem <a class='wikilink' href='http://de.wikipedia.org/wiki/Bebelplatz'>Bebelplatz</a> die Ouvertüre <a class='wikilink' href='http://de.wikipedia.org/wiki/Romeo_und_Julia_(Tschaikowski)'>Romeo und Julia</a> und die <a class='wikilink' href='http://de.wikipedia.org/wiki/5._Sinfonie_(Tschaikowski)'>fünfte Sinfonie</a> von <a class='wikilink' href='http://de.wikipedia.org/wiki/Pjotr_Iljitsch_Tschaikowski'>Pjotr Iljitsch Tschaikowski</a> gegeben. Durch den Kontrast mit der frühen Ouvertüre wirkt die fünfte Sinfonie besonders beeindruckend – zumal bei gutem Wetter und bester Stimmung auf dem mit 53000 Zuschauern übervollen Bebelplatz.<br />
<br clear="all" /></p>
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		<title>My 2008 favorites</title>
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		<pubDate>Sun, 21 Dec 2008 11:33:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>maha</dc:creator>
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		<category><![CDATA[books]]></category>
		<category><![CDATA[cinema]]></category>
		<category><![CDATA[music]]></category>

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		<description><![CDATA[best (older) movie I watched in 2008 and hadn’t seen before: Dr. Strangelove, closely followed by The Player, best newly released movie: Michael Clayton, closely followed by Interview, unfortunately I didn’t see the original verson of this film, but only the US remake. weirdest movie I watched in 2008: Inland Empire, best animated movie: Persepolis, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul>
<li>best (older) movie I watched in 2008 and hadn’t seen before: <a class='wikilink' href='http://en.wikipedia.org/wiki/Dr._Strangelove'>Dr. Strangelove</a>, closely followed by <a class='wikilink' href='http://en.wikipedia.org/wiki/The_Player'>The Player</a>,</li>
<li>best newly released movie: <a class='wikilink' href='http://en.wikipedia.org/wiki/Michael_Clayton_(film)'>Michael Clayton</a>, closely followed by <a class='wikilink' href='http://en.wikipedia.org/wiki/Interview_(2007_film)'>Interview</a>, unfortunately I didn’t see the original verson of this film, but only the US remake.</li>
<li>weirdest movie I watched in 2008: <a class='wikilink' href='http://en.wikipedia.org/wiki/Inland_Empire'>Inland Empire</a>,</li>
<li>best animated movie: <a class='wikilink' href='http://en.wikipedia.org/wiki/Persepolis_(Film)'>Persepolis</a>,</li>
<li>best TV serial: <a class='wikilink' href='http://en.wikipedia.org/wiki/Desperate_Housewives'>Desperate Housewives</a>, as the years before, closely followed by <a class='wikilink' href='http://en.wikipedia.org/wiki/Heroes'>Heroes</a>,</li>
<li>best book I read in 2008: <em>The Judgement of Paris</em> by <a class='wikilink' href='http://en.wikipedia.org/wiki/Ross_King_(author)'>Ross King</a>, which deals with the history of <a class='wikilink' href='http://en.wikipedia.org/wiki/Impressionism'>Impressionism</a>,</li>
<li>best podcast, as in 2007: <a title="Der Tag | hr2 | hr" href="http://www.hr-online.de/website/radio/hr2/index.jsp?rubrik=6684">Der Tag</a>, on <a class='wikilink' href='http://en.wikipedia.org/wiki/Hessischer_Rundfunk'>Hessischer Rundfunk</a>, esp. <em>Wenn tumbe Typen Terror machen</em> (When dim dudes do terror) &#038; <em>Das BKA-Gesetz: Selbstmord aus Angst vor dem Tod</em> (The German anti-terror law: Suicide for fear of death),</li>
<li>best Compact Disk I bought in 2008: <a class='wikilink' href='http://en.wikipedia.org/wiki/Judy_at_Carnegie_Hall'>Judy at Carnegie Hall</a> by <a class='wikilink' href='http://en.wikipedia.org/wiki/Judy_Garland'>Judy Garland</a>,</li>
<li>best <a class='wikilink' href='http://en.wikipedia.org/wiki/Web_2.0'>Web 2.0</a> idea: <a title="last.fm" href="http://last.fm/">last.fm</a>, I could have discovered it before&#8230; (<a class='wikilink' href='http://en.wikipedia.org/wiki/last.fm'>Wikipedia on last.fm</a>),</li>
<li>best music I discovered in 2008: <a class='wikilink' href='http://en.wikipedia.org/wiki/Charles_Ives'>Charles Ives</a>: <em>Central Park in the Dark</em>.</li>
</ul>
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		<title>Sommerbilder</title>
		<link>http://www.maha-online.de/blog/2008/10/04/sommerbilder/</link>
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		<pubDate>Sat, 04 Oct 2008 18:32:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>maha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[art]]></category>

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		<description><![CDATA[Endlich bin ich dazu gekommen, meine Sommerbilder bei flickr online zu stellen. Da bekommt man gleich eine richtige Sommernostalgie, die aber wohl noch bis zum nächsten Jahr anhalten muss, denn der Sommer wird in Deutschland vorher sicher nicht mehr spürbar sein. Auf dem Foto sieht man das Spree-Ufer gegenüber vom Berliner Hauptbahnhof, von wo aus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<table cellspacing="0" align="left" border="0" width="120" cellpadding="0">
<tr>
<td>
<a href="http://www.flickr.com/photos/maha-online/2910566750/" title="Capital Beach"><img src="http://farm4.static.flickr.com/3112/2910566750_37fc6972af_t.jpg" alt="Capital Beach" align="left" /></a>		</td>
</tr>
</table>
<p>Endlich bin ich dazu gekommen, <a href="http://www.flickr.com/photos/maha-online/">meine Sommerbilder</a> bei flickr online zu stellen. Da bekommt man gleich eine richtige Sommernostalgie, die aber wohl noch bis zum nächsten Jahr anhalten muss, denn der Sommer wird in Deutschland vorher sicher nicht mehr spürbar sein.</p>
<p></p>
<p>Auf dem Foto sieht man das <a class='wikilink' href='http://de.wikipedia.org/wiki/Spree'>Spree</a>-Ufer gegenüber vom <a class='wikilink' href='http://de.wikipedia.org/wiki/Berliner_Hauptbahnhof'>Berliner Hauptbahnhof</a>, von wo aus man einen schönen Blick auf diesen hat. Da ich ja begeisterter Bahnfahrer bin (und demnächst dann wohl auch Bahnaktionär), finde ich die Aussicht von hier besonders schön. Außerdem ist man so schnell am Zug. <img src='http://www.maha-online.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  </p>
<p><br clear="all" /></p>
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		<title>Musenstadt Berlin</title>
		<link>http://www.maha-online.de/blog/2008/09/01/musenstadt-berlin/</link>
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		<pubDate>Sun, 31 Aug 2008 22:40:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>maha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[art]]></category>
		<category><![CDATA[gay life]]></category>
		<category><![CDATA[music]]></category>

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		<description><![CDATA[Dieses Wochenende stand für mich ganz im Zeichen der Kultur: Von Samstag auf Sonntag gab es mal wieder die Lange Nacht der Museen in Berlin: Ich startete mal wieder beim Schwulen Museum, obwohl mich die Ausstellung über Lesben in Berlin nicht so sonderlich interessierte. Sie war jedoch erwartungsgemäß gut gemacht. Bedauerlich war bloß, dass die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dieses Wochenende stand für mich ganz im Zeichen der Kultur: Von Samstag auf Sonntag gab es mal wieder die <a href="http://www.lange-nacht-der-museen.de/">Lange Nacht der Museen</a> in Berlin:</p>
<ol>
<li>Ich startete mal wieder beim <a class='wikilink' href='http://de.wikipedia.org/wiki/Schwules_Museum'>Schwulen Museum</a>, obwohl mich die Ausstellung über <a href="http://www.l-projekt.org/" title="Lesben in Berlin">Lesben in Berlin</a> nicht so sonderlich interessierte. Sie war jedoch erwartungsgemäß gut gemacht. Bedauerlich war bloß, dass die übliche Führung um 17 Uhr nicht stattfand, mit der ich eigentlich gerechnet hatte. Die Dauerausstellung des Museums hatte ich seit längerem nicht gesehen und muss zugeben, dass sie enorm an Umfang gewonnen hat und fast schon beängstigend voll ist.</li>
<li>Danach ging es zur <a class='wikilink' href='http://de.wikipedia.org/wiki/Museumsinsel_(Berlin)'>Museumsinsel</a>, wo wir zunächst im <a class='wikilink' href='http://de.wikipedia.org/wiki/Altes_Museum'>Alten Museum</a> der <a class='wikilink' href='http://de.wikipedia.org/wiki/Nofretete'>Nofretete</a> unsere Aufwartung machten. Da war ich zwar erst bei der letzten langen Nacht, aber das <a class='wikilink' href='http://de.wikipedia.org/wiki/Ägyptisches_Museum_Berlin'>Ägyptische Museum</a> ist ja immer einen Besuch wert und passte so wunderbar zu unserem nächsten Ziel, dem <a class='wikilink' href='http://de.wikipedia.org/wiki/Pergamonmuseum'>Pergamonmuseum</a></li>
<li>Dort findet zur Zeit die Ausstellung <a href="http://www.smb.museum/smb/babylon/show_text.php" title="MUSEUM BERLIN | BABYLON. MYTHOS UND WAHRHEIT IM PERGAMONMUSEUM">Babylon – Mythos und Wahrheit</a> statt. Ich hatte mir zum Glück zuvor ein kostenloses so genanntes „Zeitfensterticket“ besorgt, das es ermöglichte, an der doch sehr langen Schlange vorbeizukommen. Die Ausstellung ist wirklich sehr eindrucksvoll. Ich finde es zwar gewöhnungsbedürftig, dass Ausstellungsgegenstände aus den unterschiedlichsten Epochen zusammenstehen, aber museumspädagogisch ist diese Ausstellung so gut aufbereitet, dass man mit Spannung so lange dort herumlaufen kann, bis die Füße wehtun.</li>
<li>Nachdem wir viel Zeit in der Babylonausstellung verbracht hatten, besuchte ich anschließend das <a class='wikilink' href='http://de.wikipedia.org/wiki/Bode-Museum'>Bode-Museum</a>, das mich aber nicht so beeindruckte. Irgendwie wirken die mittelalterlichen Skulpturen nach der großartigen Ausstellung im Pergamonmuseum nicht so richtig. Der Aufenthalt im Bode-Museum war auch deshalb so kurz, weil ein Wärter meine Begleiterin wegen ihrer Handtasche nicht ins Museum lassen wollte, obwohl wir anstandslos in die anderen Museen gekommen waren (wo es zum Teil viel strikter zuging). Außerdem gab es andere Besucher mit viel größeren Taschen (und sogar einem Rucksack!).</li>
<li>Leider mussten wir den Weg bis zum <a class='wikilink' href='http://de.wikipedia.org/wiki/Berliner_Medizinhistorisches_Museum'>Medizinhistorischen Museum</a> zu Fuß zurücklegen, weil die Bus- und <a class='wikilink' href='http://de.wikipedia.org/wiki/Straßenbahn'>Tramverbindung</a> vom Bode-Museum zum <a href="http://www.bmm.charite.de/" title="Berliner Medizinhistorisches Museum">BMM</a> nicht berauschend ist. Ich finde ja die <a class='wikilink' href='http://de.wikipedia.org/wiki/Präparat'>Präparatesammlung</a> nicht so angenehm zu betrachten und sparte sie mir dann auch. Unser eigentliches Ziel war die <a href="http://www.bmm.charite.de/aktuelles/hirschfeld/hirschfeld.html" title="Sex brennt, Magnus Hirschfelds Institut f&uuml;r Sexualwissenschaft und die B&uuml;cherverbrennung">Sonderausstellung</a> über <a class='wikilink' href='http://de.wikipedia.org/wiki/Magnus_Hirschfeld'>Magnus Hirschfeld</a> und sein <a class='wikilink' href='http://de.wikipedia.org/wiki/Institut_für_Sexualwissenschaft'>Institut für Sexualwissenschaft</a>, sowie dessen Schicksal im Zusammenhang mit der <a class='wikilink' href='http://de.wikipedia.org/wiki/Bücherverbrennung_1933_in_Deutschland'>Bücherverbrennung 1933 in Deutschland</a> (<a href="http://www.hirschfeld.in-berlin.de/aktuell.html" title="Magnus-Hirschfeld-Gesellschaft - Aktuelles">ausführliche Information zur Ausstellung</a>).</li>
</ol>
<p>Bekanntlich fand die Bücherverbrennung der Nazis (mit dem Bestand von Hirschfelds Bibliothek) ja auf dem heutigen <a class='wikilink' href='http://de.wikipedia.org/wiki/Bebelplatz'>Bebelplatz</a><br />
neben der <a class='wikilink' href='http://de.wikipedia.org/wiki/Staatsoper_Unter_den_Linden'>Staatsoper Unter den Linden</a> statt. Dort führten mich meine Wege am Sonntag hin, denn es wurde dort ein Freiluftkonzert von <a class='wikilink' href='http://de.wikipedia.org/wiki/Ludwig_van_Beethoven'>Ludwig van Beethovens</a> <a class='wikilink' href='http://de.wikipedia.org/wiki/9._Sinfonie_(Beethoven)'>9. Symphonie</a> mit der <a class='wikilink' href='http://de.wikipedia.org/wiki/Staatskapelle_Berlin'>Staatskapelle Berlin</a> unter <a class='wikilink' href='http://de.wikipedia.org/wiki/Daniel_Barenboim'>Daniel Barenboim</a>. Die Symphonie ist schon sehr mitreißend und entfaltet auf dem <a class='wikilink' href='http://de.wikipedia.org/wiki/Forum_Fridericianum'>Forum Fridericianum</a> so richtig seine Wirkung. (Ich empfehle die Beschreibung der Symphonie in der Wikipedia!) Leider verhielt sich das Publikum etwas störend: Manche klatschten zwischen den Sätzen und einige sogar mitten im letzten Satz in der <a class='wikilink' href='http://de.wikipedia.org/wiki/Generalpause'>Generalpause</a>.</p>
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		<title>Lighter Tillmans</title>
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		<pubDate>Thu, 21 Aug 2008 23:39:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>maha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[art]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute war ich im Hamburger Bahnhof, um die Austellung Lighter von Wolfgang Tillmans zu sehen. Die Ausstellung endet am Sonntag, es wurde also höchste Zeit! Zudem ist am Donnerstag der Eintritt frei, also ist es eine gute Gelegenheit, sich moderner Kunst zu widmen, insbesondere wenn man eine nette Begleitung hat. Die Ausstellung fand ich allerdings [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute war ich im <a class='wikilink' href='http://de.wikipedia.org/wiki/Hamburger_Bahnhof'>Hamburger Bahnhof</a>, um die Austellung <a title="Ausstellungsvorstellung bei webmuseen.de" href="http://webmuseen.de/wolfgang-tillmans-lighter-berlin.html">Lighter</a> von <a class='wikilink' href='http://de.wikipedia.org/wiki/Wolfgang_Tillmans'>Wolfgang Tillmans</a> zu sehen. Die Ausstellung endet am Sonntag, es wurde also höchste Zeit! Zudem ist am Donnerstag der Eintritt frei, also ist es eine gute Gelegenheit, sich moderner Kunst zu widmen, insbesondere wenn man eine nette Begleitung hat. Die Ausstellung fand ich allerdings etwas enttäuschend, denn Tillmans mag ich doch eher als Portrait-Fotografen, und Portraits nehmen in dieser Ausstellung eine untergeordnete Stellung ein. Ich glaube auch, dass Tillmans die Portrait-Fotografie viel mehr liegt als das Abstrakte, das bei ihm irgendwie uninspiriert wirkt. Es gibt auch eine Reihe von <a class='wikilink' href='http://de.wikipedia.org/wiki/Collage'>Kollagen</a>, die ganz interessant sind, allerdings fand ich nur zwei bis drei wirklich überzeugend.</p>
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		<title>Stuttgart</title>
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		<pubDate>Sun, 16 Mar 2008 20:25:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>maha</dc:creator>
				<category><![CDATA[art]]></category>
		<category><![CDATA[life, the universe &#038; everything]]></category>

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		<description><![CDATA[In der vergangenen Woche war ich in Stuttgart. Ich kannte Stuttgart bis dahin kaum, war lediglich einmal in der Staatgalerie Stuttgart, die allerdings besonders in Bezug auf moderne Kunst sehr empfehlenswert ist. Diesmal nahm ich mir die Stadt selbst vor, die allerdings seltsam verbaut ist. Ich habe ein paar frühe Hochhäuser fotografiert und mich schließlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>
<table cellpadding="0" width="120" border="0" align="left" cellspacing="0">
<tr>
<td><a href="http://www.flickr.com/photos/maha-online/2329422985/" title="Hermes or Mercury from behind"><img src="http://farm4.static.flickr.com/3255/2329422985_65024e2587_t.jpg" align="left" alt="Hermes or Mercury from behind" /></a></td>
</tr>
</table>
<p>In der vergangenen Woche war ich in Stuttgart. Ich kannte Stuttgart bis dahin kaum, war lediglich einmal in der <a class='wikilink' href='http://de.wikipedia.org/wiki/Staatgalerie_Stuttgart'>Staatgalerie Stuttgart</a>, die allerdings besonders in Bezug auf moderne Kunst sehr empfehlenswert ist. Diesmal nahm ich mir die Stadt selbst vor, die allerdings seltsam verbaut ist. Ich habe ein paar frühe Hochhäuser fotografiert und mich schließlich doch wieder der Kunst zugewandt.</p>
<p>Im <a class='wikilink' href='http://de.wikipedia.org/wiki/Kunstmuseum_Stuttgart'>Kunstmuseum Stuttgart</a> gibt es nämlich zur Zeit eine sehr interessante Ausstellung mit dem Titel <a href="http://www.kunstmuseum-stuttgart.de/de/index.php?site=1&#038;page=2&#038;actualSel=24">Getroffen. Otto Dix und die Kunst des Portraits</a>. Es ging nicht nur um <a class='wikilink' href='http://de.wikipedia.org/wiki/Otto_Dix'>Otto Dix</a>, sondern auch um das <a class='wikilink' href='http://de.wikipedia.org/wiki/Portrait'>Portrait</a> im Allgemeinen – sehr interessant! Das Kunstmuseum ist auch architektonisch sehr ansprechend.</p>
<p>Zudem konnte ich mich über <a class='wikilink' href='http://de.wikipedia.org/wiki/Stuttgart_21'>Stuttgart 21</a> im Turm des <a class='wikilink' href='http://de.wikipedia.org/wiki/Stuttgart_Hauptbahnhof'>Hauptbahnhofs</a> informieren. Das lohnt auch, denn das Projekt ist sehr beeindruckend. Bin mal gespannt, bis wann es umgesetzt sein und was es kosten wird.</p>
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		<title>Guggenheim: Wahrer Norden</title>
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		<pubDate>Mon, 03 Mar 2008 22:55:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>maha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[art]]></category>

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		<description><![CDATA[Dass montags Guggenheimtag ist, dürfte den Lesern meines Blogs nicht unbekannt sein: Montags hat man nämlich in der Deutschen Guggenheim in Berlin freien Eintritt, und da man ja nicht weiß, ob einen die modernen Kunstwerke in zweieinhalb Räumen wirklich gefallen, empfiehlt es sich das Risiko eines Besuchs nur montags einzugehen, damit sich zu einem ästhetischen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dass montags <a class='wikilink' href='http://de.wikipedia.org/wiki/Solomon_R._Guggenheim_Foundation'>Guggenheimtag</a> ist, dürfte den Lesern meines Blogs nicht unbekannt sein: Montags hat man nämlich in der <a href="http://deutsche-guggenheim.de/" title="Deutsche Guggenheim">Deutschen Guggenheim</a> in Berlin freien Eintritt, und da man ja nicht weiß, ob einen die modernen Kunstwerke in zweieinhalb Räumen wirklich gefallen, empfiehlt es sich das Risiko eines Besuchs nur montags einzugehen, damit sich zu einem ästhetischen Trauma nicht auch noch finanzieller Verlust gesellt. Auch die Ausstellung <a href="http://deutsche-guggenheim.de/d/ausstellungen-truenorth01.php" title="Deutsche Guggenheim">True North</a>, die zur Zeit gezeigt wird, ist recht übersichtlich: Wenn ich mich nicht verzählt habe, sind es gerade mal sieben Werke. Gefallen hat mir davon eigentlich nur <em>Nu*tka*</em> von <a class='wikilink' href='http://en.wikipedia.org/wiki/Stan_Douglas'>Stan Douglas</a>, benannt nach dem Land der Nutka oder <a class='wikilink' href='http://de.wikipedia.org/wiki/Nuu-chah-nulth'>Nuu-chah-nulth</a>. Die Idee, einen Film zeitweise in gleichzeitig seh- und hörbare Teilfilme aufzuteilen, fand ich sehr passend.</p>
<p>Auch die Deutsche Guggenheim hat inzwischen erkannt, dass es nur am Montag so richtig voll ist, und eine Kampagne unter dem Motto <a class='wikilink' href='http://de.wikipedia.org/wiki/I_Don’t_Like_Mondays'>I Like Mondays</a> gestartet: Kunstgeschichtsstudenten helfen den Zuschauern bei der Auseinandersetzung mit den Werken. Leider waren die heutigen Kunstgeschichtler mehr mit sich selbst als mit dem übrigen Publikum beschäftigt.</p>
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		<title>Brücke-Museum</title>
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		<pubDate>Mon, 03 Mar 2008 00:19:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>maha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[art]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Brücke-Museum Berlin stellt schon besondere Anforderungen an die Anreise. Es befindet sich nämlich am Rande des Grunewaldes an der Seitenstraße einer Seitenstraße einer Seitenstraße der Clayallee. Am besten reist man gleich selbstfahrend an, denn das Umsteigen zwischen U-Bahn und Buslinie 115 erweist sich wegen der knappen Zeiten und langen Wege am U-Bahnhof Fehrbelliner Platz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das <a class='wikilink' href='http://de.wikipedia.org/wiki/Brücke-Museum_Berlin'>Brücke-Museum Berlin</a> stellt schon besondere Anforderungen an die Anreise. Es befindet sich nämlich am Rande des <a class='wikilink' href='http://de.wikipedia.org/wiki/Grunewald'>Grunewaldes</a> an der Seitenstraße einer Seitenstraße einer Seitenstraße der <a class='wikilink' href='http://de.wikipedia.org/wiki/Clayallee'>Clayallee</a>. Am besten reist man gleich selbstfahrend an, denn das Umsteigen zwischen U-Bahn und Buslinie 115 erweist sich wegen der knappen Zeiten und langen Wege am <a class='wikilink' href='http://de.wikipedia.org/wiki/U-Bahnhof_Fehrbelliner_Platz'>U-Bahnhof Fehrbelliner Platz</a> als nicht gerade leichtes Unterfangen.</p>
<p>Das Museum liegt natürlich nicht ganz zufällig mitten in der Natur und ist ein Sechziger-Jahre-Flachbau im Bauhausstil des Architekten <a class='wikilink' href='http://de.wikipedia.org/wiki/Werner_Düttmann'>Werner Düttmann</a>, der auch die <a class='wikilink' href='http://de.wikipedia.org/wiki/Akademie_der_Künste_(Berlin)'>Akademie der Künste (Berlin)</a> entwarf. Leider kommt der architektonische Grundgedanke nicht mehr so gut zum Tragen, weil aus konservatorischen Gründen die meisten Fenster verhängt wurden. Es ist aber erstaunlich, wie modern die Flachbau-Architektur der Sechziger noch heute wirkt. </p>
<p>Die Ausstellungen des Museums wechseln ständig. Gezeigt werden vor allem die Werke des Künstlerkreises <a class='wikilink' href='http://de.wikipedia.org/wiki/Die_Brücke'>Die Brücke</a>, zur Zeit <a class='wikilink' href='http://de.wikipedia.org/wiki/Pastellmalerei'>Pastellmalerei</a> von <a class='wikilink' href='http://de.wikipedia.org/wiki/Karl_Schmidt-Rottluff'>Karl Schmidt-Rottluff</a> unter dem etwas irrigen Titel <a href="http://www.bruecke-museum.de/schm-rottluff.htm" title="Bruecke-Museum: Schmidt-Rottluff">Extase, Rhythmus, Stille</a>. Leider überwiegt das Spätwerk, in dem sich der Künstler bisweilen wiederholt und das nicht den gleichen Eindruck hinterlässt wie das Frühwerk. Einzig das Bild <em>Drei rote Häuser</em>, das sich an <a href="http://www.postershop.ch/Heckel-Erich/Heckel-Erich-Rote-Haeuser-1908-2601118.html" title="Erich Heckel Stilrichtung - Bruecke - Rote Haeuser 1908">ein gleichnamiges Bild</a> von <a class='wikilink' href='http://de.wikipedia.org/wiki/Erich_Heckel'>Erich Heckel</a> anlehnt, ragte aus dem Spätwerk heraus. Die frühen Pastell-Werke (zum Beispiel die <em>lesende Frau</em> oder die Postkarten) hinterließen auf mich einen tieferen Eindruck – und natürlich die wenigen <a class='wikilink' href='http://de.wikipedia.org/wiki/Ölgemälde'>Ölgemälde</a>, die zum Vergleich mit der Pastellmalerei zu sehen waren.</p>
<p>Die nächste Ausstellung, die ab Mai <a class='wikilink' href='http://de.wikipedia.org/wiki/Ernst_Ludwig_Kirchner'>Ernst Ludwig Kirchner</a> gewidmet sein wird, verspricht, interessanter zu werden. Ich werde mich also bei besserem Wetter auf mein Fahrrad schwingen und noch einmal ins <a href="http://www.bruecke-museum.de/" title="Brücke-Museum Berlin">Brücke-Museum</a> fahren.</p>
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		<title>Archive des Öffentlichen</title>
		<link>http://www.maha-online.de/blog/2008/02/08/archive-des-offentlichen-2/</link>
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		<pubDate>Fri, 08 Feb 2008 22:25:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>maha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wikipedia]]></category>
		<category><![CDATA[art]]></category>

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		<description><![CDATA[Gerade befinde ich mich auf der Rückfahrt aus Viersen, wo ich an dem Symposium Archive des Öffentlichen teilgenommen habe, und zwar als Wikipedia-Experte. Im Mittelpunkt stand dort nämlich die Frage nach dem Einsatz eines Wikis für die Dokumentation von Kunst im öffentlichen Raum, das publicartwiki, das ich für eine sehr viel versprechende Initiative halte. Allerdings [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gerade befinde ich mich auf der Rückfahrt aus <a class='wikilink' href='http://de.wikipedia.org/wiki/Viersen'>Viersen</a>, wo ich an dem <a class='wikilink' href='http://de.wikipedia.org/wiki/Symposium'>Symposium</a> <a href="http://www.publicartwiki.org/wiki/Archive_des_Öffentlichen">Archive des Öffentlichen</a> teilgenommen habe, und zwar als Wikipedia-Experte. Im Mittelpunkt stand dort nämlich die Frage nach dem Einsatz eines Wikis für die Dokumentation von Kunst im öffentlichen Raum, das <a href="http://www.publicartwiki.org/">publicartwiki</a>, das ich für eine sehr viel versprechende Initiative halte. Allerdings muss es noch verändert werden:</p>
<ol>
<li>Es muss in die Trägerschaft eines Vereins überführt werden oder in die Trägerschaft der öffentlichen Hand, damit gewährleistet ist, dass das Wiki auch Bestand hat und nicht von Privatinteressen abhängig ist.</li>
<li>Das Wiki sollte unter einer freien Lizenz stehen (das muss wohl nicht weiter begründet werden; ein Grund ist oben schon genannt worden).</li>
<li>Das Wiki sollte als offenes Wiki funktionieren, das heißt: es sollte mehr oder weniger frei zugänglich sein, vielleicht beschränkt auf angemeldete Nutzer, um deren Klarnamen man bittet. Damit kann sichergestellt werden, dass man es mit „Experten” im weitesten Sinne zu tun hat (Künstler, Kunstinteressierte usw.).</li>
</ol>
<p>Wenn diese Punkte erfüllt sind, wird das publicartwiki wahrscheinlich über kurz oder lang ziemlich erfolgreich sein können. Ich bin mir (vor allem nach der Tagung) sicher, dass es ein Bedürfnis gibt, Kunst im öffentlichen Raum zu dokumentieren. Dies kann nur beschränkt in der Wikipedia geschehen, denn in einem speziellen Wiki stellen sich Fragen der Relevanz ganz anders als in der Wikipedia, zudem muss das publicartwiki auch Informationen enthalten, die in der Wikipedia keinen Platz haben (zum Beispiel über die Erreichbarkeit des Kunstwerks, touristische Informationen, Bedienungsanleitung, unter Umständen subjektive Interpretationen, ästhetische Urteile usw.); ein eigenes Wiki scheint daher unumgänglich und wäre für die unterschiedlichen Mitspieler in der öffentlichen Kunstszene sicher ein Gewinn. Vielleicht kann ich die Macher und Wikimedia Deutschland zu einer Zusammenarbeit bewegen.</p>
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