Himmelfahrt nach Berlin

Eigentlich wollte ich ja heute wandern gehen, aber das Wetter war etwas durchwachsen und da es in der Früh noch regnete, bin ich erst mal im Bett geblieben. Dann habe ich mich nach Berlin aufgemacht. Die Zugfahrt ging schnell rum, da ich Berge von Klausuren korrigieren musste. In Berlin hab ich mich dann entschlossen, noch etwas das zwar kalte, aber doch recht schöne Wetter zu nutzen und etwas zu radeln. Ich durchquerte also den Tiergarten und das Regierungsviertel, machte noch einen Abstecher zur Spree und wählte dann als Ziel den Club Discordia. Dort gab es frisch gebackenen Kuchen und später entschieden wir uns dann noch zu kochen. Leider gab es im Laden der „Einkaufsgenossenschaft der Kolonialwarenhändler“ am Bahnhof Friedrichstraße aufgrund des Feiertags nur noch eine geringe Auswahl. Es wird wirklich Zeit, dass die Geschäfte auch sonn- und feiertags geöffnet haben, denn man sieht deutlich, dass Bedarf besteht. Der Laden sah richtig ausgeplündert aus. Im Nahkampf an der Kühltruhe ergatterten wir gerade noch die letzte Milch und entschieden uns für Rostbratwürste ohne Darm, die gerade noch in knapp ausreichender Zahl feilgeboten wurden. Dazu gab es einen sehr guten Sangiovese aus Apulien. Nebenbei kompilierte sich KDE 3.4.0 auf meinem Rechner.

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