Planungen, Wikipedia, Zelig

Am Sonntag habe ich mich mit Henriette im Café Bilderbuch zum Frühstück getroffen, um unsere gemeinsame Reise zur What the Hack zu planen, zu der wir in weniger als einer Woche aufbrechen werden. Insbesondere musste überlegt werden, was alles noch zu kaufen ist. Der Brunch war wirklich sehr gut! Ich kann das Bilderbuch durchaus empfehlen!
Nachmittags war ich dann noch ein Bier trinken im Café am Neuen See im Tiergarten. Danach war ich noch kurz in der c-base, wo es mal wieder einen Wikipedia-Stammtisch gab. Anschließend bin ich in den Chaos Computer Club Berlin: ich hatte die Filme Zelig und Manhattan Murder Mystery von und mit Woody Allen mitgebracht, aber die Cineasten waren alle nicht da; so habe ich mir Zelig allein angeschaut. Eigentlich hätte ich ihn gern den CCC-Cineasten gezeigt, denn ich selbst kannte ihn ja schon und halte ihn für einen der besten Filme, die ich kenne. Schon lange vor dem Digitalfilm hat Woody Allen hier etwas sehr Trickreiches geleistet: Der Film ist ein Pseudo-Dokumentarfilm über eine Person namens Leonard Zelig, die aus modernen Interviews mit „Augenzeugen“ und aus vermeintlich altem Film- und Fotomaterial besteht, auf dem Zelig – gespielt von Woody Allen – zu sehen ist. Dazu hat sich der Schauspieler zum Teil mit der Bluescreen-Technik in altes Material hineinkopieren lassen. Ein außergewöhnlicher Film! Am besten gefällt mir der Film im Film! (Es wird über einen Spielfilm über Zeligs Leben berichtet und Ausschnitte werden gezeigt.)

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