Filmnacht mit Steckrübensuppe

Zum sonntäglichen privaten Videoabend gab es gestern im Berliner Chaos Computer Club Steckrübeneintopf („Chefkoch“-Rezept, anderes Rezept) und dazu eine von meinen letzten Flaschen Sausenheimer Klostergarten Kerner Kabinett von 1998, den ich sehr empfehlen kann. Zunächst gab es The I Inside mit Ryan Phillippe, der mir sehr gefallen hat, vor allem wegen seiner nicht-linearen Erzählweise (und natürlich wegen des Hauptdarstellers, den man ständig im Closeup sieht). Anschließend gab es – thematisch passend – The nine lives of Tomas Katz, der zwar mehr oder weniger linear erzählt wird, aber ziemlich absurd ist. Der Film war der Höhepunkt des Tages, denn auch wenn der letzte Film, Carlito’s Way, Brian De Palma als Regisseur und Al Pacino als Hauptdarsteller hatte, kam die Story erst recht spät in Fahrt und konnte mich nicht wirklich überzeugen. Wahrscheinlich sollten wir in Ergänzung zu diesem Film noch die beiden Scarface-Verfilmungen sehen: die erste Verfilmung von 1932 und das Al-Pacino-De-Palma-Remake.

4 Gedanken zu „Filmnacht mit Steckrübensuppe“

  1. Zu Al Pacino und dem Genre ala “Carlito’s way”: Unbedingt “Donnie Bracso” angucken, wenn du ihn noch nicht kennst. Johnny Depp als FBI Undercover und Al Pacino als sein Protege, der ihn in die Mafia reinbringt – GROSSARTIG die beiden zusammen. Obwohl 1997 gedreht, spielt der Film 1978 und hat entsprechendes Colorit – unglaublich gut gemacht. Und sehr tragisch.

  2. Hallo maha,

    das klingt ja mal wieder super interessant und gemütlich:
    schade, dass ich das verpaßt habe…
    Was gibt`s denn beim nächsten Mal zu sehen (und zu trinken) ?!
    😉
    mawa alias Martina Wagner

  3. Hallo mawa! Das wird immer sehr spontan entschieden… Manchmal kreuzen Filme, Essen und Wein auch irgendwie von selbst auf – „automagisch“ sozusagen. Komm doch einfach vorbei!

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