Schwules Landleben und Bahnfahren

Eines der Themen von Brokeback Mountain ist ja das Landleben in den USA. Damit habe ich ja wenig Erfahrung – auch in Deutschland! Jetzt konnte ich auch auf diesem Gebiet mal Erfahrungen sammeln, wenn auch nur kurz: Gestern habe ich einen Freund von mir besucht, der vor einiger Zeit zu seinem Freund aufs Land gezogen ist, und durchaus daran Gefallen gefunden hat. Allerdings muss man dazu sagen, dass er selbst auch ein „Landei“ ist und nur zum Studium unter die Städter gegangen ist. Es war für mich sehr eindrucksvoll zu sehen, wie sehr er im Landleben aufgegangen ist. Die Liebe macht’s möglich und sicher hilft das Internet dabei auch, denn so kann man selbst in der Pampa noch etwas von der Welt mitbekommen – dank SkyDSL! Für mich wäre das Landleben allerdings nichts! Aber die Menschen sind halt verschieden.

Der Grund für meine Reise nach Westdeutschland war ein Gastvortrag in Westfalen, der auch recht erfolgreich war – jedenfalls gab es positives Feedback, was mir auch mal wieder gut getan hat! Ich hätte diesen Gastvortrag vielleicht nicht gehalten, wenn ich nicht über eine BahnCard 100 verfügte; damit kann man schnell mal durch die Republik fahren, ohne sich über die Kosten Gedanken zu machen, denn die sind schon bezahlt. Das ist schon eine nette Angelegenheit, vor allem, wenn wir anlässlich der Männerfußball-WM demnächst für kurze Zeit einen brauchbaren Fahrplan haben werden. Übrigens kann man jetzt auch die Zugverspätungen im Internet abrufen. (Diesen tollen Tipp habe ich von effpunkt, dessen Flickr-Fotos ich übrigens sehr empfehle).

2 Gedanken zu „Schwules Landleben und Bahnfahren“

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