Fremder und Insider

Kaum zurück von meinen Reisen leistet ich mir mal wieder einen Videoabend bei den Berliner Nerds. Als ersten Film gab es einen Klassiker, nämlich Der Fremde im Zug von Alfred Hitchcock in der etwas längeren Preview-Fassung (natürlich auf Englisch). Ein spannender Film, selbst wenn man ihn schon kennt. Besonders schön ist das spannende Tennismatch. Das ist so gut gefilmt, dass man auch als Nicht-Tennis-Experte mitgerissen wird. Ich denke, der Film ist nicht umsonst unter den Top 100. Sehr sehenswert!

Nach so einem Film schien mir eine Steigerung gar nicht mehr möglich. Sie kam dann aber doch, auch wenn der folgende Film künstlerisch nicht an Hitchcock heranreichte, aber doch erstklassig unterhaltend war: Inside Man, ein Leckerbissen für Thriller-Liebhaber. Man sollte allerdings vorher nichts über die Story wissen, denn das Überraschende sind die vielen unvorhersehbaren Wendungen im Film. Das ist schon sehr geschickt angelegt. Schön ist auch die Flashforward-Erzähltechnik. Ich liebe ja nicht-linear erzählte Filme!

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