Was tun, wenn’s brennt? & The Man Who Wasn’t There

Am Sonntag hatte ich mal wieder Filme für einen Video-Abend besorgt: zunächst gab es Was tun, wenn’s brennt, eine deutsche Filmkomödie, deren Schauspieler (bis auf Til Schweiger) sich sogar durch eine auffällig gute Leistung auszeichnen – besonder Nadja Uhl. Der Film ist unterhaltsam, ansonsten aber relativ bedeutungslos. Der Wandel der Hausbesetzer in angepasste Spießer ist ja an sich nichts Besonderes. Und ansonsten beschränkt sich die Botschaft dieses Films darauf, dass es gut ist, sich (und anderen) treu zu bleiben. Aber das kann ja ruhig ab und zu mal gesagt werden.

Der zweite Film war der in der vorigen Woche verpasste The Man Who Wasn’t There. Dieser Film der Coen-Brüder ist (natürlich) keinem Genre zuzuordnen. Es ist so eine Mischung aus Existenzialismus, Film Noir, Science Fiction, Thriller und anderem; so sieht es auch der IMDB-Eintrag. Der rote Faden mit dem UFO ist sehr nett! Sehenswert – auch wenn ich mehr erwartet hätte.

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