Berlinale und andere Filme

Am Sonntag hab ich endlich etwas Berlinale-Flair genossen und einen Film des Festival-Programms gesehen, und zwar den sehr abgefahrenen Film Dasepo Sonyeo – Dasepo Naughty Girls. Der Film ist ziemlich schräg und, wie man deutlich erkennt, aus einem koreanischen Anime entstanden. Er wurde in der Siegessäule als schwul-lesbischer Film angekündigt, was nun überhaupt nicht passte. Aufgrund eines rosa Luftballons und etwas allgemein gehaltenem Sadomasochismus qualifiziert er sich wohl höchstens als queer. Ich halte den Film aber durchaus für sehenswert, wenn man mal was wirklich abgefahren Absurdes sehen will.

Eigentlich bin ich ja gar nicht so der Berlinale-Typ. Das liegt schon daran, dass ich die herumlaufende Prominenz nie erkenne. Was habe ich auch davon, wenn ich von weitem Clemens Schick erkenne, der angeblich dort herumlief. Ich kenne den ja gar nicht! (OK, Casino Royale (2006) habe ich noch nicht gesehen!)

Es war überhaupt das Wochenende der absurden Filme! Nachdem ich am Freitag bis in die Puppen an meinem Buchmanuskript gearbeitet hatte, gönnte ich mir am Wochenende etwas Auszeit und sah mit Keks den Film Party Monster, der auch etwas seltsam bis absurd ist. Er hat mir aber trotz der schlechten Bewertung bei imdb sehr gut gefallen.

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