Schläfer, 13 Conversations, Factotum

Ich komme leider nicht so richtig nach mit dem Bloggen, weil ich zur Zeit in der Schlussphase meines neuen Buches stecke. Da geht fast jede Minute drauf. Aber bald wird das Buch in Druck sein, und dann werde ich hier wieder aktiver schreiben. Es hat übrigens eine kleine Veränderung in der Farbgebung der Links gegeben, die hoffentlich positiv aufgefallen ist: Ich habe das Farbschema etwas an das der Wikipedia angepasst, weil nicht nur ich das WordPress-Farbschema für nicht besonders gut hielt.

Neulich gab es eine lange Filmnacht. Es gab den deutschen Kinofilm Schläfer, der sehr lange braucht, um aus dem Knick zu kommen und erst gegen Ende interessant wird. Ich fand ihn insgesamt etwas zu anstrengend. Er passt tatsächlich in die Kategorie: Das kleine Fernsehspiel.

Danach gab es Thirteen Conversations About One Thing, einen interessanten Episodenfilm, der ganz unterhaltsam ist; leider löst er den philosophischen Anspruch nicht ein, den er an sich selbst stellt (durch die den Episoden vorangestellten Aphorismen). Er bleibt leider etwas oberflächlich.

Um aus dem Abend gleich eine lange Filmnacht werden zu lassen, gab es dann noch Factotum, ein Film mit ziemlich unterhaltsamen Dialogen nach einem biografischen Roman von Charles Bukowski. Der Film ist sehenswert, allerdings war ich dann doch schon etwas müde und habe ihn nicht zu Ende gesehen. So mitreißend war er dann doch nicht.

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