Frosta

Nachdem ich auf dem Effizenztag den Frosta-Blogger und Marketingleiter der gleichnamigen Firma Felix Ahlers kennen gelernt und seinen Vortrag gehört hatte, musste ich ja früher oder später mal ein Frosta-Produkt kosten. So habe ich mir dann heute mal das Thai Green Curry gegönnt und muss sagen: es war blitzschnell fertig und schmeckte sehr lecker. Ein Thai-Gericht kann eben auch ohne Glutamat schmecken! Das Besondere an den Frosta-Gerichten ist nämlich, dass sie ohne Farb- und Zusatzstoffe hergestellt werden. Das gibt einem als Esser erstmal vor allem ein gutes Gefühl und ist wahrscheinlich tatsächlich gesünder und wohlschmeckender als sonstiges Fertigessen. Möglicherweise ist es sogar besser als das, was in so manchen Gaststätten angeboten wird. Ich habe mir jetzt schon mal einen kleinen Tiefkühlvorrat an exotischen Frosta-Gerichten zugelegt und werde das mal weiter testen.

Übrigens verrät ein Artikel aus dem Greenpeace-Magazin, dass Frosta für Fremdmarken auch ohne das sich selbst für die eigene Marke gesetzte „Reinheitsgebot“ produziert. Die Frosta-Produkte sind also nur eine Sparte des Konzerns (für die Eigenmarke), also ist Frosta doch nur bedingt konsequent.

Selbstverständlich wäre es besser, wenn ich immer frische Produkte zum Kochen nehme, aber das kostet Zeit, und man muss Lust auf die zusätzliche Arbeit haben. Zum Glück finden sich ja im Chaos Computer Club immer mehr begeisterte „Kocher“, so dass mein Konsum von Frischprodukten sicher nicht zu kurz kommt.

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